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24.05.2024 | 05:15

NVIDIA, Vidac Pharma, Bayer Aktie - Innovation- und Wachstumschancen

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Bildquelle: NVIDIA Corporation

Die nächste industrielle Revolution hat begonnen – Unternehmen und Länder arbeiten mit Firmen wie NVIDIA zusammen, um traditionelle Rechenzentren im Wert von Milliarden Euro auf beschleunigtes Computing umzustellen und eine neue Art von Rechenzentrum zu bauen: KI-Fabriken zur Produktion von Künstlicher Intelligenz. Die Einsatzbereiche sind enorm. Dazu gehören Datenverarbeitung, Generative KI, Arzneimittelforschung, Wettersimulationen, Robotik u. v. m. Vidac Pharma ist zum Beispiel ein spannender Kandidat aus der Arzneimittelforschung. Ihr innovativer Ansatz in der Onkologie kann die Funktion von Krebszellen umkehren. Wenn das gelingt, müsste sich Bayer weniger Sorgen machen. Die Leverkusener kämpfen gegen die US-Klagewelle in Zusammenhang mit RoundUp®. Das glyphosathaltige Unkrautvernichtungsmittel steht im Verdacht, Krebs auszulösen. Jetzt fährt Bayer eine neue Strategie ggü. den sechsstelligen Klagezahlen. Wo finden Investoren die besten Innovationen und größten Wachstumschancen?

Lesezeit: ca. 7 Min. | Autor: Juliane Zielonka
ISIN: NVIDIA CORP. DL-_001 | US67066G1040 , VIDAC PHARMA HOLDING PLC | GB00BM9XQ619 , BAYER AG NA O.N. | DE000BAY0017

Inhaltsverzeichnis:


    NVIDIA übertrifft Erwartungen: Umsatzsprung um 262 % dank Datencenter-Wachstum

    Ging es nach Jensen Huang, Gründer und CEO von NVIDIA, dann wird KI in nahezu jeder Branche erhebliche Produktivitätssteigerungen bringen und Unternehmen helfen, kosten- und energieeffizienter zu werden. Auch neue Umsatzchancen warten auf ihre Entdeckung.

    NVIDIA steht vor der nächsten Wachstumsphase. Das neue Softwareangebot 'NVIDIA NIM' bringt optimierte KI-Lösungen für Unternehmen und kann sowohl in der Cloud als auch in lokalen Rechenzentren und auf speziellen KI-PCs eingesetzt werden, unterstützt durch ein umfangreiches Netzwerk von Partnern. „Unser Wachstum im Bereich Rechenzentren wurde durch die starke und zunehmende Nachfrage nach generativem KI-Training und -Inference angetrieben. Über die Cloud-Dienstanbieter hinaus hat sich generative KI auf Internetunternehmen, Unternehmen, souveräne KI, Automobil- und Gesundheitskunden ausgeweitet und damit mehrere Milliardenmärkte geschaffen.“ betont CEO Huang. Investoren erkennen, dass NVIDIA in der Lage ist, sich völlig eigene Märkte zu erschaffen. Es scheint, Hensen verfolge 1:1 die Blue Ocean Strategie, die genau das besagt.

    Zahlenmäßig hat NVIDIA die Erwartungen übertroffen. Ohne Sonderposten verdiente das Unternehmen 6,12 USD pro Aktie, was über den Schätzungen der Analysten von 5,58 USD lag. Der Umsatz stieg im Jahresvergleich um 262 % auf 26 Mrd. USD und übertraf damit die erwarteten 24,6 Mrd. USD. Besonders bemerkenswert war das Wachstum im Datencenter-Segment, das um 427 % auf 22,6 Mrd. USD zunahm. Für das zweite Quartal rechnet NVIDIA mit einem Umsatz von rund 28 Mrd. USD, was über den Analystenschätzungen von 26,66 Mrd. USD liegt.

    Der KI-Konzern hat einen Aktiensplit im Verhältnis 10:1 angekündigt, um den Aktienbesitz für Mitarbeiter und Investoren zugänglicher zu machen. Dieser Split wird durch eine Änderung der Restated Certificate of Incorporation von NVIDIA ermöglicht und erhöht entsprechend die Anzahl der genehmigten Stammaktien. Jeder Aktionär, der am Donnerstag, dem 6. Juni 2024, Aktien besitzt, erhält neun zusätzliche Aktien, die nach Börsenschluss am Freitag, dem 7. Juni 2024, ausgegeben werden. Der Handel mit den gesplitteten Aktien beginnt am Montag, dem 10. Juni 2024.

    Weiterhin verzeichnen auch die asiatischen Zulieferer von NVIDIA Gewinne. Dazu gehören die Speicherchip-Hersteller SK Hynix und Samsung Electronics sowie das Halbleiterunternehmen TSMC.

    Durchbruch in der Krebstherapie: Vidac Pharma entwickelt innovative Medikamente gegen onkologische und dermatologische Erkrankungen

    Profiteure dieser KI-Technologie sind Unternehmen in der Gesundheitsbranche wie Vidac Pharma in Großbritannien. Vidac ist ein innovatives biopharmazeutisches Unternehmen in der klinischen Phase, das sich der Entdeckung und Entwicklung neuartiger Medikamente widmet, um Menschen mit verschiedenen onkologischen und dermatologischen Erkrankungen zu helfen.

    Krebszellen ziehen es vor, Glukose auf eine spezielle Weise abzubauen, was zu einem sauren und sauerstoffarmen Umfeld führt. Dies erschwert es herkömmlichen Behandlungen wie Strahlen- oder Chemotherapie, den Tumor zu bekämpfen. Zusätzlich hemmt dieser Prozess das Immunsystem, was das Tumorwachstum begünstigt. Neue Medikamente, wie die von Vidac Pharma entwickelten, könnten hier einen Durchbruch bringen und die Wirksamkeit der Behandlung verbessern.

    Die Medikamentenkandidaten von Vidac Pharma richten sich gegen ein Enzym namens Hexokinase (HK), das eine wichtige Rolle im Stoffwechsel von Krebszellen spielt. Bei vielen Krebsgeweben ist jedoch die HK-Menge erhöht, da sich die Enzyme mit den Mitochondrien, also den „Kraftwerken“ der Zellen verbinden. Dadurch wird die Produktion von Energie in den Zellen angekurbelt, was wiederum das Wachstum von Tumoren begünstigt.

    In der Pipeline von Vidac befinden sich innovative Therapien zur Behandlung von Krebs. Ihr Durchbruch besteht in einer neuen Wirkweise, die den abnormalen Stoffwechsel von Krebszellen rückgängig macht. Rückgängig? Ja, richtig gelesen. Der Wirkstoff verändert die entarteten Zellen so, dass diese ihre Bösartigkeit verlieren.

    Vidac besitzt ein starkes IP-Portfolio mit sieben Patentfamilien. Die Hautcreme VDA-1102 ist das erste Medikament ihrer neuen Klasse, das selektiv bösartige Hautzellen angreift und gesunde Haut schont. Diese Salbe zeigt in präklinischen und klinischen Studien eine hohe Wirksamkeit bei aktinischer Keratose (AK), einer frühen Form von Hautkrebs. Aktinische Keratosen zeigen sich durch rötliche, raue Hautflecken an Stellen, die stark der Sonne ausgesetzt sind. VDA-1102 ist genauso effektiv wie bestehende Behandlungen, verursacht jedoch weniger Nebenwirkungen. Eine Phase-2b-Studie bei AK-Patienten zeigte eine vollständige Beseitigung der Läsionen bei 40 % der Patienten und eine allgemeine Reduktion der Läsionen um 80 %.

    Vidac hat in Phase 2b für VDA-1102 bei aktinischer Keratose (AK) eine außergewöhnliche Sicherheit festgestellt, was es dem Unternehmen ermöglichte, direkt in eine Phase-2-Studie für kutanes T-Zell-Lymphom (CTCL) überzugehen, eine seltene Krebsart des Immunsystems. CTCL wird durch Mutationen in T-Zellen verursacht und führt zu Hautläsionen, bevor sich die Krankheit ausbreitet. Diese sogenannte Waisenkrankheit könnte für eine beschleunigte Zulassung infrage kommen. Die laufende Phase-2-Studie zeigte im Januar 2024 vielversprechende vorläufige Ergebnisse, bei denen 50 % der Teilnehmer eine bessere Wirkung im Vergleich zur Standardbehandlung aufwiesen.

    Ein weiterer vielversprechender Wirkstoff von Vidac ist VDA-1275. In der Forschung zeigt er starke Ergebnisse gegen eine Vielzahl von soliden Tumoren. Er wirkt sowohl allein als auch in Kombination mit anderen Behandlungen und stimuliert die Immunantwort. Vidac plant, VDA-1275 als systemisches Medikament zur Behandlung von soliden Tumoren einzusetzen. Systemische Medikamente gelangen in die Blutbahn und verteilen sich über den Kreislauf im gesamten Körper. Erste klinische Studien sollen im ersten Quartal 2025 beginnen.

    Bayer will rechtliche Absicherung gegen Roundup®-Klagen nach US-Rückschlägen verstärken

    Nach dem Scheitern in mehreren US-Bundesstaaten in diesem Jahr hat Bayer laut AP News angekündigt, seine rechtliche Absicherung gegen die Vielzahl von Klagen gegen das glyphosathaltige Unkrautvernichtungsmittel RoundUp® zu verstärken.

    Bayer weist nach wie vor die Verdachtsfälle zurück, dass das Herbizid Krebs beim Menschen verursache. Im Raum stehen rund 170.000 Klagen, für deren Schlichtung die Leverkusener 16 Mrd. USD zur Seite gelegt haben. Obwohl einige Studien Glyphosat mit Krebs in Verbindung bringen, hat die US-Umweltschutzbehörde EPA erklärt, dass es wahrscheinlich nicht krebserregend für Menschen ist, wenn es wie vorgeschrieben verwendet wird. Bayer hält den rechtlichen Kampf für "nicht nachhaltig" und sucht nach Schlupflöchern bei den Gesetzgebern der einzelnen US-Bundesstaaten.

    Im April haben die Republikaner im Iowa-Senat ein Gesetz verabschiedet, dass es Bewohnern des gleichnamigen Bundesstaates mit schweren Krankheiten verbieten würde, Pestizidhersteller zu verklagen, weil diese nicht vor potenziellen Gesundheitsrisiken wie Krebs gewarnt haben. Iowa gilt als Kornkammer der USA.

    Bayer hat sich für diese Gesetzgebungen eingesetzt, die Iowa, Missouri und Idaho den zentralen rechtlichen Streitpunkt „Das Mittel verursacht Krebs“ blockieren könnten. Obwohl Gesetzesentwürfe zumindest in einer Kammer in Iowa und Missouri verabschiedet wurden, scheiterten sie letztendlich in allen drei Staaten. Die moralische Seite dieses Vorgehens ist hingegen schon längst gescheitert.

    Die von Bayer unterstützte Gesetzgebung würde Pestizidhersteller vor Klagen schützen, die behaupten, ihre Produkte könnten Krebs verursachen, wenn ihre Etiketten sonst den Vorschriften der EPA entsprechen. Viele US-Bauern verlassen sich auf Roundup®, das vor 50 Jahren eingeführt wurde, um Unkraut effizienter zu bekämpfen und die Bodenbearbeitung und -erosion zu reduzieren.

    Es scheint, als ob Bayer die 16 Mrd. USD lieber woanders hineinstecken möchte, um den Schaden abzuwenden. Das Unternehmen benötigt alle verfügbaren Mittel, um seine hohe Verschuldung von derzeit 34,5 Mrd. EUR abzubauen. Denn eines der drängendsten Probleme besteht darin, dass Bayer Gefahr läuft, im Kreditrating weiter abzurutschen. Dies würde die Refinanzierung in einer Phase hoher Zinsen erheblich verteuern. Das Lobbying in den USA ist einer der Schritte, um mögliche Gelder zu sparen.


    NVIDIA erschafft sich seine zukünftigen KI-Geschäfte selbst. Durch die Einführung neuer Softwarelösungen wie 'NVIDIA NIM' erschließt das Unternehmen neue Möglichkeiten für die Implementierung von KI in verschiedenen Branchen. Das Wachstum im Datencenter-Segment verdeutlicht das KI-Potenzial in der Cloud-Computing-Industrie, im Gesundheitswesen und im Automobilsektor. Durch einen 10:1 Aktiensplit werden die NVIDIA-Wertpapiere für mehr Mitarbeiter und Investoren verfügbar sein. Vidac Pharma profitiert durch KI in der Entwicklung innovativer Medikamente zur Behandlung von Krebserkrankungen. Mit einer vielversprechenden Wirkstoffpipeline bietet das Unternehmen innovative Ansätze zur Krebstherapie, die auf die Umkehr von bösartigen Zellen zurück zur normalen Funktion abzielen. Die Entwicklung von VDA-1102 für die Behandlung aktinischer Keratose und kutanem T-Zell-Lymphom deutet auf potenzielle Durchbrüche hin. Dies könnte die bisherige Behandlung von Krebs revolutionieren. Das verschuldete Sorgenkind Bayer blickt nach wie vor auf unzählige rechtliche Herausforderungen im Zusammenhang mit Glyphosat und dem Unkrautvernichtungsmittel Roundup®. Jetzt versuchen die Bayer Lobbyisten, die Gesetzgebung zu ändern, um noch größeren Schaden abzuwenden - doch es sieht nicht gut aus für die Leverkusener. Trotz dieser Bemühungen muss Bayer seine finanzielle Lage dringend verbessern und seine hohe Verschuldung abbauen, was möglicherweise seine Wachstumsaussichten beeinträchtigen könnte. Wachstum scheint bei NVIDIA unaufhaltsam, Vidac überzeugt durch die solide Pipeline und solide Studien. Bei Bayer kann es eher noch mehr nach unten als nach oben gehen. Ob der Tiefpunkt bereits erreicht ist? Wenn ja, wäre das eine gute Einstiegsmöglichkeit, doch die Verschuldungshöhe veranlasst risikobewusste Investoren zur Zurückhaltung.


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    Der Autor

    Juliane Zielonka

    Die gebürtige Bielefelderin studierte Germanistik, Anglistik und Psychologie. Das aufkommende Internet in den frühen 90ern führte sie von der Uni zu Ausbildungen in Grafik-Design und Marketingkommunikation. Nach Jahren der Agenturarbeit im Corporate Branding wechselte sie ins Publishing und lernte ihr redaktionelles Handwerk bei der Hubert Burda Media.

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