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Öl

Bildquelle: pixabay.com

Kommentar von Stefan Feulner vom 13.01.2022 | 05:10

TeamViewer, Saturn Oil & Gas, BP – Kursziel 100 USD

  • Öl
  • Rohstoffe

Die Ölpreise steigen und steigen. Ein Barrel der Sorte Brent kostet aktuell 84,32 USD und liegt damit kurz vor dem Überwinden einer Doppeltop-Formation aus den Höchstkursen der Jahre 2018 und 2021. Ein Ausbruch würde ein frisches Kaufsignal generieren, dessen Zielbereich bereits jenseits der 100 USD-Marke liegt. Unterfüttert von einer Entspannung der Corona-Lage und einem unerwarteten Wintereinbruch in den USA, könnte sogar ein neues 10-Jahreshoch bei 122,88 USD winken. Die Hauptprofiteure dieser inflationären Entwicklung sind einmal mehr die Erdölproduzenten.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 11.01.2022 | 04:44

Gazprom, Memiontec, E.ON, Siemens Energy – Wasser ist das Öl von Morgen!

  • Energie
  • Öl & Gas
  • Wasser
  • Klimawende

Nach Vorstellungen der aktuellen Politik soll die Welt von Morgen ohne Öl- und Petroprodukte auskommen. Moderne Treibstoffe mit weniger Emissionen und der Verzicht auf Verpackungen aus Kunststoff könnten tatsächlich die benötigte Menge an Öl und Kunststoffprodukten verringern. Doch bei diesem Gedankengut müssten alle Staaten im Schulterschluss agieren und die Petrochemie ins Abseits stellen. Ob damit weniger Plastik im Pazifik landet, bleibt fraglich. Einen Effekt haben wir aber schon heute: Eine spürbare Teuerung in allen Energie- und Versorgungsleistungen. Grüne Politik ist schön, bremst aber die Wirtschaftsleistung erheblich. Wer profitiert von den langfristigen Weichenstellungen?

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Kommentar von Stefan Feulner vom 22.12.2021 | 05:10

Infineon, Saturn Oil + Gas, S&T – Viel Bewegung am Jahresende

  • Märkte
  • Öl

Es ist viel los an den letzten Börsentagen des Jahres 2021. Die Angst vor weiteren Lockdowns aufgrund der Omikron-Variante belasten die Märkte genauso wie die Sorge vor baldigen Zinserhöhungen. So bleibt dem DAX ein Endspurt in Richtung 16.000 Punkte verwehrt. Auch der Ölpreis konsolidiert aufgrund der Konjunkturrisiken in Folge möglicher bevorstehender Lockdowns. Für einen Paukenschlag sorgte schließlich der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan, der durch die Einführung von mehreren Maßnahmen eine weitere Dollarisierung der Wirtschaft verhindern will. Kurzfristig ist ihm dies geglückt, die Lira erholte sich binnen Minuten um rund 30%.

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Kommentar von Carsten Mainitz vom 29.11.2021 | 05:08

Saturn Oil + Gas, BP, Gazprom – Kaufen wenn die Kanonen donnern?

  • Öl
  • Gas

Die möglichen Auswirkungen einer neuen Corona-Variante haben Ende letzter Woche zu deutlichen Rückgängen an den Börsen geführt. Der deutsche Leitindex hat innerhalb von nur zwei Wochen rund 1.000 Punkte eingebüßt. Besonders hart traf es in den vergangenen Tagen Öl- und Gaswerte. Der Ölpreis verlor zuletzt an einem einzigen Tag 11 bis 12%. Damit preist die Entwicklung u.a. Reisebeschränkungen und Lockdowns sowie ein Abkühlen der Konjunktur ein. Das Anzapften der strategischen Ölreserven, welches US-Präsident Biden kürzlich bekannt gab, spielt in der Gesamtschau in Bezug auf Angebot und Nachfrage allenfalls eine psychologische Rolle. Viel spannender ist, was die OPEC demnächst zu ihren Förderplänen sagen wird. Wo bieten sich jetzt Chancen?

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Kommentar von Fabian Lorenz vom 09.11.2021 | 05:21

Nordex, Gazprom, Saturn Oil + Gas: Steigender Ölpreis und Gaspreis treiben

  • Rohstoffe
  • Öl
  • Gas
  • Erneuerbare Energien
  • Erdöl
  • Windkraft

Noch bis zum 12. November treffen sich führende Politiker und Unternehmer in Glasgow zur Klimakonferenz. Mehr als „heiße Luft“ gab es bisher jedoch nicht zu berichten. Nicht nur Klimaaktivisten sind enttäuscht. Selbst der deutsche Entwicklungsminister Gerd Müller kritisierte die Zwischenergebnisse: "Die sich abzeichnenden Beschlüsse reichen nicht aus, das 1,5-Grad-Ziel zu erreichen", sagte der CSU-Politiker dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Auch zum Ausbau der Erneuerbaren Energien gibt es wenig Neuigkeiten. Da überrascht es nicht, dass der Ölpreis wieder anzieht. Mit einem Anstieg auf 83,78 USD hat der Preis für die Sorte Brent die Korrektur beendet. Auch beim Gaspreis ist keine Entspannung in Sicht. Davon profitieren die Aktien von Gazprom und Saturn Oil & Gas. Aber auch Nordex macht durch neue Aufträge auf sich aufmerksam.

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Kommentar von Armin Schulz vom 25.10.2021 | 05:40

BP, Saturn Oil + Gas, Royal Dutch Shell – Ölaktien starten durch

  • Öl
  • Gas
  • Windkraft
  • Erneuerbare Energien
  • BP
  • Saturn Oil & Gas
  • Royal Dutch Shell

Wer aktuell sein Auto regelmäßig betanken muss, ist natürlich nicht begeistert. Benzinpreise an den Tankstellen zogen teilweise auf über 2 EUR an. Grund dafür ist der weiter steigende Ölpreis und ein Ende dieses Trends ist aktuell nicht absehbar. Martijn Rats, Analyst bei Morgan Stanley, erhöhte seine Prognose für das erste Quartal 2022 auf 95 USD und sieht den Ölpreis langfristig bei 70 USD pro Barrel (WTI). Auch sorgt das fallende Angebot durch zurückgefahrene Investitionen für steigende Preise. Durch politische Weichenstellungen für immer mehr Klimaschutz wurden Investitionen zur Erschließung von neuen Ölquellen signifikant zurückgefahren. 2014 waren es noch 740 Mrd. USD, sechs Jahre später sind es nur noch 350 Mrd. USD. Die Ölproduzenten profitieren von dieser Entwicklung aktuell stark, daher sehen wir uns drei Unternehmen näher an.

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Kommentar von Stefan Feulner vom 16.09.2021 | 05:10

Fuellcell Energy, Saturn Oil + Gas, Gazprom - Die Renaissance der fossilen Brennstoffe

  • Energie
  • Öl

Keine Frage, Deutschland hat beim Klimaschutz schon viel erreicht. 2020 kamen etwa 45% des Stroms aus Erneuerbaren Energien. Das Ziel, 2045 treibhausgasneutral zu werden, ist jedoch noch in weiter Ferne. Damit dieser Plan Wirklichkeit wird, muss die Windkraft noch erheblich ausgebaut werden. Dass es in den nächsten Jahren nicht ohne fossile Brennstoffe geht, zeigt die erste Hälfte des laufenden Jahres. Über 56% der gesamten in Deutschland erzeugten Strommenge von 258,9 Mrd. kWh stammte nach Berechnungen des Statistischen Bundesamts aus konventionellen Quellen wie Kohle, Erdgas oder Kernenergie.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 09.09.2021 | 04:24

Royal Dutch Shell, Saturn Oil + Gas, Steinhoff: Von 17 auf 51 – Verdreifacher gesucht!

  • Öl
  • Gas

Die Aktienanlage besteht in einem Streben nach Rendite für das eingesetzte Kapital. In den letzten Monaten gab es sehr viele Titel, die sich im Kurs verzehnfachen konnten. Nur wenige Anleger hatten aber ausdauernd daran geglaubt. Schraubt man seine Ziele etwas herunter und bleibt immer noch bei einer ordentlichen Gewinnerwartung, könnte auch ein Verdreifacher große Freude bereiten. Wir blicken auf drei Werte, die heute bei knapp 17 stehen und überlegen in Ruhe, ob auch eine 51 möglich sein kann. Unmöglich sagen Sie? Möglich sagen wir!

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Kommentar von Carsten Mainitz vom 07.09.2021 | 05:08

Deutsche Rohstoff, Gazprom, Royal Dutch Shell – Wollen Sie wirklich darauf verzichten? Einstellige KGVs und Kursgewinne!

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  • Gas
  • Investments

Der Rohstoffriese BHP verkauft nach über 60 Jahren sein Öl- und Gasgeschäft. Andere Unternehmen forcieren jedoch den Einstieg und Ausbau in diesem Bereich. Wie passt das zusammen? Letztendlich sind es strategische Entscheidungen – Fokussierung, Diversifikation oder Transformation? Die hohen Preise für Öl- und Gas bescheren Produzenten hohe Gewinne. Auch die Mittelfristperspektive stimmt. Damit locken Wachstum und eine günstige Bewertung. Diese Aktien sollten Sie sich genauer anschauen.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 26.08.2021 | 04:45

Deutsche Rohstoff, Royal Dutch Shell, BP, Standard Lithium: Plötzlich ist Öl wieder zurück!

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  • Öl

Der Blick auf die Ölpreise erstaunt wirklich. Noch letzte Woche war der Preis für ein Barrel unbeirrt auf dem Weg nach unten, die Sorte Brent markierte am Spotmarkt mit 64,9 USD sogar ein 3-Monats-Tief. Dann die direkte Umkehr und eine ausgeprägte Rallye nach oben bis auf Kurse von 71,8 USD am gestrigen Vormittag. Als Begründung werden sowohl der schwächere US-Dollar bemüht, als auch die schwindenden Ängste vor der Delta-Variante, die scheinbar in Chinas Großstädten weniger tobt als ursprünglich erwartet. Damit haben sich die kurzfristig aufkeimenden Nachfragesorgen wieder verflüchtigt. Ein weiterer Grund liegt aber ebenso auf dem Tisch: Die Vorgänge in Afghanistan bringen wieder große Unruhe in eine wichtige Öl- und Rohstoffregion. Das schiebt die Preise weiter an!

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