Kommentar von Jens Castner vom 03.07.2026 | 05:45
Trendwende nach Jahren des Darbens: SoftBank, Strategic Resources und Aixtron im Check
SoftBank hat es geschafft: Nach mehr als zwei Jahrzehnten im Schatten der eigenen Dotcom-Übertreibung ist der japanische Technologie-Investor wieder das wertvollste Unternehmen an Tokios Börse. Auch der deutsche Halbleiterausrüster Aixtron nähert sich dem Rekord aus dem Jahr 2000 wieder an. Beide Fälle zeigen: Selbst extrem überbewertete Aktien können nach jahrzehntelanger Durststrecke wieder für Furore sorgen – vorausgesetzt, ein echter struktureller Trend trägt sie. Ein Muster, das sich beim kanadischen Rohstoffwert Strategic Resources wiederholen könnte. Einziger Unterschied: Dessen Kurs ist abgestürzt, obwohl die Bewertung nie irrwitzige Höhen erreicht hatte.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 03.07.2026 | 05:30
Milliardenschwerer KI-Infrastruktur-Boom: Mit Standard Uranium, AMD und Super Micro Computer jetzt den entscheidenden Vorsprung sichern
Die KI-Revolution verändert ihre Stoßrichtung. Während die öffentliche Debatte weiterhin um Algorithmen und Cloud-Plattformen kreist, verschiebt sich das wahre Machtzentrum längst in die Tiefen der physischen Infrastruktur. Denn ohne ausreichend Energie, leistungsfähige Chips und skalierbare Serverarchitekturen bleibt selbst der beste KI-Code wirkungslos. Der explodierende Strombedarf moderner Rechenzentren macht Uran zur strategischen Ressource, während gleichzeitig die Halbleiterlieferketten unter der gewaltigen Nachfrage ächzen und die Systemintegration zur neuen Königsdisziplin wird. Wer diese drei Pfeiler der digitalen Zukunft kontrolliert, besitzt den Schlüssel zur nächsten Wachstumsphase der Branche. Wir sehen uns mit Standard Uranium, AMD und Super Micro Computer jeweils einen Kandidaten aus jedem Bereich genauer an.
Zum KommentarKommentar von Stefan Feulner vom 03.07.2026 | 05:10
Volatus Aerospace, Red Cat Holdings, Aevex - Autonome Systeme treiben den nächsten Börsenboom
Drohnen entwickeln sich zum nächsten Milliardenmarkt. Geopolitische Spannungen, steigende Verteidigungsausgaben und der Schutz kritischer Infrastruktur treiben die Nachfrage nach autonomen Systemen weltweit rasant an. Gleichzeitig wächst der zivile Einsatz in Energieversorgung, Logistik und Katastrophenschutz. Unternehmen, die Produktion, Software und operative Dienstleistungen intelligent miteinander verbinden, könnten überproportional von diesem Superzyklus profitieren. Mehrere Branchenvertreter bauen ihre Kapazitäten massiv aus, präsentieren neue Technologien und erhalten Rückenwind von Analysten sowie staatlichen Großprogrammen.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 03.07.2026 | 05:00
Altlasten als Trumpf: Neue Wege bei Barrick und Rio Tinto – North Arrow Minerals hebt den Wüsten-Schatz
Ohne Wandel keine Innovation. Neue Wege zu gehen, wird immer wichtiger. Doch wohin sollten sich Unternehmen entwickeln? Geopolitische Verwerfungen, die Neuordnung der Lieferketten, die KI-Revolution und mehr treffen auf bekannte Probleme wie den Klimawandel. Während Industrieunternehmen Milliarden investieren müssen, um überlebensfähig zu bleiben, haben es Rohstoffkonzerne leichter – schließlich stehen Rohstoffe am Anfang (fast) jeder Wertschöpfungskette. Wir portraitieren Unternehmen, die bewusst neue Wege gehen und skizzieren, welche Chancen daraus für Investoren entstehen können.
Zum KommentarKommentar von Carsten Mainitz vom 03.07.2026 | 04:40
Der Zündfunke im Depot: Wie Meilensteine den wahren Wert von Desert Gold, Siemens und Mutares entfesseln!
An der Börse wird die Zukunft gehandelt. Doch die profitabelsten Phasen einer Aktie treten manchmal dann ein, wenn aus Zukunftsversprechen glasklare Meilensteine werden. Ob Goldproduktion in Westafrika, strategische Abspaltungen in der Industrie oder radikale Turnarounds im Beteiligungsgeschäft. Wenn Unternehmen einen klaren Meilenstein erreichen, beginnt oft die eigentliche Neubewertung. Insbesondere die Transformation von einem Gold-Explorer zu einem Produzenten, wie aktuell bei Desert Gold, steht in der Regel für steigende Kurse. Die projektspezifischen Risiken sinken schlagartig und Cashflows rechtfertigen für Investoren ganz andere Kursniveaus. Die momentanen Entwicklungen aller drei Unternehmen sind nicht nur spannend, ein näherer Blick könnte sich als lohnender Zeitvertreib erweisen.
Zum KommentarKommentar von Tarik Dede vom 03.07.2026 | 04:31
Lahontan Gold: Nur noch wenige Wochen bis zur neuen Ressource!
Gold scheint sich gefangen zu haben. Nachdem Kevin Warsh, der neue Chef der Federal Reserve, nun keinen Inflationsdruck mehr sieht, prallte die Notiz des Edelmetalls an der Marke von 4.000 USD bzw. knapp darunter ab und konnte sich deutlich erholen. Offenbar stand der Markt in Sachen Zinsen auf der falschen Seite. Noch diese Woche wurden zwei Zinserhöhungen für dieses Jahr eingepreist. Für Anleger könnte der Rebound bei Gold und das neue Wording der Fed einen neuen Zyklus einleiten. Das ist Grund genug, um wieder auf attraktive Goldaktien zu blicken. Lahontan Gold gehört zu diesen Perlen, die noch eine niedrige Bewertung aufweisen, aber schon mitten im De-Risking stecken. In den kommenden Wochen will das Unternehmen eine neue Ressourcenschätzung veröffentlichen. CEO Kimberly Ann bestätigte zudem das Ziel, bereits 2027 in Produktion zu gehen.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 03.07.2026 | 04:00
Rebound und gleich wieder steil aufwärts! Rheinmetall, Renk, Antimony Resources, TKMS und Hensoldt
Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Antimony Resources Corp.
Das Börsenkarussell dreht sich weiter. Waren die Rüstungstitel noch in den letzten 5 Monaten auf der Abschussliste, so gelingt nun ein eindrucksvoller Rebound. Einen regelrechten Sellout erlebte Rheinmetall, nachdem ein Fregatten-Großauftrag an TKMS vergeben wurde. Branchenweit hatten die Titel bis zu 50 % Abschlag zu verkraften, nachdem sie zu den Hype-Titeln in den Jahren 2024 bis 2025 avanciert waren. Ein weiterer Titel machte gestern Furore: Antimony Resources! Nach einer 90-tägigen Konsolidierung um fast 70 % gab es neue Bohrergebnisse. Und siehe da: Nicht nur Antimon schlummert im Boden, sondern auch jede Menge Gold. Gut wer hier in den letzten Wochen zugegriffen hat. Alle vier Titel auf unserer Liste haben noch einiges an Aufholpotenzial in der Tasche, wir analysieren warum.
Zum KommentarKommentar von Jens Castner vom 02.07.2026 | 05:35
Drei Highflyer im Korrekturmodus: Lohnt sich der Einstieg bei Almonty, Friedrich Vorwerk und Applied Digital?
Drei Branchen, drei Bewertungsrealitäten, ein Muster: Friedrich Vorwerk, Almonty Industries und Applied Digital zeigen, wie schnell aus Kursraketen Konsolidierungskandidaten werden. Für Investoren kann das auch eine Chance sein. Alle drei haben innerhalb weniger Quartale den Sprung vom unbeachteten Nebenwert zum milliardenschweren Konzern vollzogen. Alle drei befinden sich aktuell in einer Korrekturphase. Und bei allen dreien lohnt sich ein genauer Blick auf das Warum. Wo Anleger auf dem ermäßigten Niveau jetzt zugreifen können, wo Vorsicht geboten ist.
Zum KommentarKommentar von Carsten Mainitz vom 02.07.2026 | 04:57
Der Milliardenmarkt zwischen Diesel und Dekarbonisierung: dynaCERT, VW und Heidelberg Materials!
Die Dekarbonisierung von Industrie und Transportsektor zählt zu den großen Investitionsthemen der nächsten Dekaden. Verschiedene Antriebssysteme, wie Elektro oder Wasserstoff konkurrieren um die Gunst der Kunden und Anleger. Aber der Diesel hat noch lange nicht ausgedient. Es entsteht ein riesiger Markt für Effizienzsteigerungen bestehender Flotten. Hier hat sich dynaCERT mit Nachrüstlösungen, die Kraftstoffverbrauch und Emissionen deutlich senken, positioniert. Sind Volkswagen, die Nutzfahrzeug-Tochter Traton oder Heidelberg Materials die nächsten Kunden?
Zum KommentarKommentar von Tarik Dede vom 02.07.2026 | 04:41
Chancen bei Aktien: Linde und 2G Energy - A.H.T. Syngas Technology - Micro-Cap mit Potenzial!
Die Märkte präsentieren sich äußerst volatil. Auch wenn der Ölpreis zuletzt deutlich zurückgekommen ist, machen nun andere Bereiche Sorgen. So warnte jüngst die Bank of America seine Kunden. Demnach sehen die Strategen der Wall Street-Bank die Zeit gekommen, um zum einen Kursgewinne mitzunehmen („take profits“) und Absicherungen für das Portfolio aufzubauen („hedge“). Damit bezog sich die Bank explizit auf den Technologiesektor und warnte vor einem schwachen dritten Quartal. Als Argumente führte die Bank zum einen die hohen Bewertungen vieler Unternehmen an. Zum anderen seien die Aktienkäufe auf Kredit in den USA ein massives Problem. Diese Kennzahl läge inzwischen bei 4 % im Vergleich zum Bruttosozialprodukt und damit auf einem Allzeithoch. In der Tat erhöhte diese Warnung sofort die Volatilität an den Börsen. Für Anleger sind das schwierige Zeiten, um strategisch zu investieren. Es lohnt sich daher auf starke Qualitätswerte zu setzen, die langfristig Performance liefern können. Wir blicken daher auf die Aktien von 2G Energy, A.H.T Syngas Technology und Linde!
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 02.07.2026 | 04:30
KI-Chips–Speicher-Rechenpower! Weitere 200 % mit Micron, Infineon, American Atomics und AMD?
Und wieder ist ein halbes Jahr vergangen! Retrospektiv war es geprägt von einer extremen Aufwertung der HighTech- und KI-Titel, insbesondere der Sektor Chips und Halbleiter machte Furore. Denn während der NASDAQ 100-Index mit knapp 20 % einer seiner besten Anlagezeiträume absolvierte, konnten allen voran AMD, Micron Technology und die deutsche Infineon den Kessel so richtig zum Brodeln bringen. Auslöser des Booms mit Zuwächsen zwischen 100 und 300 % waren die gigantischen Investitionen der Big Techs in Rechenzentrums-Kapazitäten, um den KI-Boom rund um den Globus mit Maschinenpower auszustatten. Chiphersteller befinden sich damit in einem außerordentlichen Zyklus, der bis jetzt wenig Bremsspuren zeigt. Im Schatten der Technologiehausse machen sich viele Investoren Gedanken, wie das gigantische Energieloch zu befüllen ist. Hier treten dann Nuklear- und Uran-Unternehmen wie American Atomics auf den Plan. Sie stehen im Fokus der US-Regierung in Sachen energetischer Generalmobilmachung. Zeit für den intensiven Taschenrechner-Gebrauch.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 02.07.2026 | 04:00
Öl im Sellout, Gas und Wasserstoff en vogue! Nel ASA, Pure One, Plug Power und Shell im Fokus
Brüchige Waffenruhe! Zwischen den USA und dem Iran ist die Lage weiterhin angespannt, auch wenn die jüngste Deeskalation kurzfristig für Entlastung an den Ölmärkten gesorgt hat. Von einem belastbaren Friedensabkommen kann keine Rede sein; vielmehr bleibt die Situation von einem fragilen politischen Rahmen, militärischen Zwischenfällen und diplomatischen Sondierungen geprägt. Für den Ölmarkt ist das vor allem deshalb relevant, weil die Straße von Hormus als zentrale Transportroute weiterhin ein geopolitischer Risikofaktor bleibt. Entsprechend reagiert Brent sensibel auf jede neue Nachricht aus der Region: Nach dem Rückgang auf rund 72 USD je Barrel, kann es jederzeit wieder nach oben drehen. Investmentbanken rudern nach ihren kurzfristigen Eskalations-Kurszielen von bis zu 150 USD im April nun deutlich zurück, bleiben für 2026 insgesamt aber vorsichtig. Je nach Haus bewegen sich die Prognosen für Brent nun in einer Spanne von 70 bis 85 USD je Barrel, wobei weiterhin geopolitische Risiken, OPEC-Politik und die Entwicklung der Weltkonjunktur wichtige Einflussfaktoren bleiben. Für Anleger bedeutet das: Der Ölpreis ist derzeit eher ein Fall für taktische Positionierung und als Langfristanlage ungeeignet. Damit lohnt ein kritischer Blick auf griffige Alternativen in der Energieversorgung. Aber eins schieben wir vorweg: Die hohe Volatilität bleibt!
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 01.07.2026 | 05:30
Batterieindustrie im Umbruch: Warum HPQ Silicon, BASF und BYD gut aufgestellt sind
Die Batterieindustrie durchläuft einen fundamentalen Wandel. Die Ära der reinen Stückzahl- und Reichweitenrhetorik weicht einer neuen Nüchternheit. Im Fokus stehen nun die harten Fakten von Rohstoffsicherheit, Prozessstabilität und Kosteneffizienz. Denn der wahre industrielle Vorsprung entsteht nicht allein durch Visionen, sondern durch die Meisterschaft in der Skalierung und der Lieferkette. In diesem Umfeld gewinnen jene Akteure an Schärfe, die technologische Innovationen in wirtschaftliche Barrieren übersetzen. Diese Verschiebung der Wertschöpfung macht drei Unternehmen zu einer spannenden Konstellation am Markt: HPQ Silicon, BASF und BYD.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 01.07.2026 | 05:00
Rundum-Sorglos-Dividenden: Best Buy und Unilever kratzen die Kurve – bei RE Royalties winken Deep Value und 10 % Dividende
Krieg oder Frieden? Selten war die Weltlage derart chaotisch. Selbst der KI-Hype, der über Jahre die Kurse hat steigen lassen, schwächt sich mehr und mehr ab. Was sollen Investoren also tun? Stabile Ertragsbringer, wie solide Dividendenaktien, waren in vergleichbaren Marktphasen immer schon gefragt. Doch welcher Dividenden-Wert ist wirklich gut? Während sich viele Großkonzerne neu erfinden müssen, krempeln innovative Akteure in zukunftsträchtigen Nischen ganze Märkte um. Der Vergleich der drei Unternehmen Best Buy, Unilever und RE Royalties zeigt, worauf es für Dividenden-Investoren gerade ankommt.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 01.07.2026 | 04:00
Iran-Konflikt 2.0 – Geht Öl nochmal über 100 USD? Jetzt bei BP, OMV, Zefiro Methane und Repsol positionieren!
Es herrscht gefährliche Stille am Golf. Denn zwischen den USA und dem Iran gibt es kein umfassendes Friedensabkommen, sondern ein Mitte Juni unterzeichnetes vorläufiges Rahmenabkommen (MOU). Diese Vereinbarung sieht die Wiederöffnung der strategisch wichtigen Straße von Hormus sowie einen gegenseitigen Angriffsstopp vor, wird jedoch durch vereinzelte militärische Scharmützel z.B. am vergangenen Wochenende auf eine harte Probe gestellt. Dennoch bemühen sich beide Seiten um Diplomatie, wobei geplante Folgetreffen im Vermittlerstaat Katar die Lage stabilisieren sollen, auch wenn Teheran direkte Verhandlungen mit Washington aktuell dementiert. Die Ölpreise haben infolge der Deeskalation deutlich auf 72 USD nachgegeben, doch gestern leuchtete schon wieder 75 USD in der Sorte Brent auf. Für die deutschen Konsumenten war gestern auch der letzte Tag des Tankrabatts. Und wer würde es anders erwarten? Die Preise sind schon im Vorfeld um genau 17 % angesprungen. Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben, an der Tankstelle wie an der Börse.
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