Kommentar von Armin Schulz vom 25.09.2026 | 05:30
Volkswagen, HPQ Silicon, AeroVironment: So können Anleger vom Batterie- und Drohnen-Boom profitieren
Die Grenzen zwischen Rüstung und Straßenverkehr verschwimmen. Die Verteidigungsbudgets erreichen Rekordhöhen, gleichzeitig baut sich die Autoindustrie komplett um. Dazwischen wächst eine neue Wertschöpfungskette aus Batterien, Silizium und autonomen Systemen. Denn auch die Drohnen und immer mehr Militärtechnik brauchen bessere Batterien. Diese werden auch in der Elektromobilität gebraucht. Wer die Schnittstellen versteht, ist der breiten Masse eine Nasenlänge voraus. Schlagzeilen helfen dabei wenig. Es zählen Lieferketten, Patente und Auftragsbücher. Wir sehen uns daher heute Volkswagen, HPQ Silicon und AeroVironment genauer an.
Zum KommentarKommentar von Carsten Mainitz vom 25.09.2026 | 05:07
Stahlbranche im Umbruch! Welche Chancen entstehen nun für Anleger bei Strategic Resources, thyssenkrupp und Salzgitter?
Weniger Stahl aus China, neue Chancen für die Branche? Führende chinesische Hersteller forderten jüngst laut Bloomberg strengere Produktionsbeschränkungen und einen Abbau der Lagerbestände. Werden daraus konkrete Schritte, könnte der Preisdruck am Weltmarkt nachlassen. Stahlwerte wie thyssenkrupp und Salzgitter legten zu. Gleichzeitig verändert der Umbau zur emissionsärmeren Produktion die Spielregeln und eröffnet Chancen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Strategic Resources will hochwertige Eisenerzpellets für moderne Stahlwerke liefern und in eine industrielle Größenordnung vorstoßen. Derweil rücken Projektfortschritte und die Finanzierung zunehmend in den Fokus. Was bewegt die Kurse?
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 25.09.2026 | 05:00
Durchbrüche gegen Hautkrebs: Neue Ansätze von Biofrontera und Moderna – Vidac Pharma vor heißem Herbst
Die Behandlung von Hautkrebs und dessen Vorstufen glich lange einem handwerklichen Kompromiss: Mediziner griffen zum Skalpell, froren betroffene Stellen ein oder verordneten aggressive Cremes, die das Gewebe zerstörten. Patienten erlitten nicht selten Schmerzen und wochenlange Wundheilungsstörungen. Doch aktuell entsteht eine völlig neue Dynamik in der Branche. Plötzlich machen Innovationen rund um Lichtstrahlen, Boten-RNA und metabolische Neuprogrammierungen von Krebszellen von sich reden. Wir stellen die aktuellsten Neuerungen rund um Hautkrebs und dessen Vorstufen vor. Der Wettlauf um Innovationen hat gerade erst begonnen.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 25.09.2026 | 04:00
Rettet uns Gold vor dem KI-Wahnsinn? NASDAQ-Werte am Taumeln: D-Wave, SpaceX, Nvidia und Lahontan Gold im Fokus
Der aktuelle KI-Hype treibt Tech-Giganten in schwindelerregende Höhen, doch hinter der glänzenden Fassade der Algorithmen wachsen die Zweifel an der fundamentalen Bewertung. Wenn Branchenprimus Nvidia ins Trudeln gerät, spiegelt das die nervöse Zerrissenheit eines Marktes wider, der zwischen astronomischen Zukunftskonzepten und realen Profiten schwankt. Selbst Quantencomputer-Pioniere wie D-Wave Systems kämpfen mit der harten Realität, dass visionäre Technologie nicht automatisch sofortige Milliardengewinne garantiert. Währenddessen zeigt das Raumfahrtunternehmen SpaceX, wie stark privates Kapital in hochriskante, zukunftsträchtige Großprojekte gebunden ist, welche extrem anfällig für makroökonomische Schocks sind. Inmitten dieses digitalen Goldrauschs, der von immensem Stromverbrauch und ungeduldigen Aktionären getrieben wird, droht es der Tech-Blase an der NASDAQ an den Kragen zu gehen. Ein Trigger für eine deutliche Korrektur könnten die seit Wochen explodierenden Zinsen sein. Kein Wunder also, dass immer mehr Anleger den Blick von immateriellen Codes abwenden und sich auf das älteste Sicherheitsnetz der Menschheit besinnen: GOLD. Wer im KI-Wahnsinn nicht untergehen will, flieht dorthin, wo Substanz noch greifbar ist.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 22.09.2026 | 05:30
Royalty-Modell im Kupfer-Gold-Boom – wie Rio Tinto, Globex Mining und Franco-Nevada vom selben Megatrend profitieren
Kupfer und Gold klettern gleichzeitig auf hohe Niveaus. Das gab es selten. An der London Metal Exchange kostete eine Tonne Kupfer zuletzt 14.779 USD, Gold notiert bei über 4.300 USD je Unze. Zentralbanken kauften allein im zweiten Quartal 288,9 t des Edelmetalls. Gleichzeitig sank die globale Kupferminenförderung im ersten Halbjahr um 1,1 %. Von der Entdeckung bis zur ersten geförderten Tonne vergehen 12 bis 15 Jahre. Die hohen Preise können den Minen also nicht auf die Sprünge helfen. Wir sehen uns daher drei Unternehmen an, die am Defizit verdienen: Rio Tinto, Globex Mining und Franco-Nevada.
Zum KommentarKommentar von Stefan Feulner vom 22.09.2026 | 05:10
Shell, A.H.T. Syngas, OPAL Fuels – Aus Abfall wird Energie
Abfälle, Biomasse und CO₂ entwickeln sich vom Entsorgungsproblem zum Energierohstoff. Dahinter steckt ein gewaltiger Markt, denn Fluggesellschaften benötigen Alternativen zu fossilem Kerosin, Industrieunternehmen suchen Ersatz für Erdgas und selbst Deponiegas lässt sich in Strom oder Kraftstoff verwandeln. Entscheidend wird, welche Technologien diese Rohstoffe wirtschaftlich in nutzbare Energie umwandeln können. Hier beginnt ein Rennen, das vom Energiekonzern bis zum spezialisierten Anlagenbauer reicht.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 22.09.2026 | 05:00
Klimaschutz als Renditebringer: Konzerne wie BP haben Bedarf, Halliburton zögert und Zefiro springt in die Bresche
Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Zefiro Methane
Wälder, Farmen und verlassene Industriebrachen in den USA mögen idyllisch wirken, oft teilen sie jedoch ein kaum sichtbares Problem: Aus dem Boden zischt geruchlos ein Gas, das das Klima um ein Vielfaches stärker anheizt als Kohlendioxid. Unzählige verwaiste Bohrlöcher rosten vor sich hin, weil frühere Förderer längst pleite sind. Die Bundesstaaten greifen nun durch und bürden die Beseitigung von Altlasten den Verursachern auf. Während Konzerne unter Auflagen ächzen, verwandelt der Bohrloch-Spezialist Zefiro Methane Umweltrisiken in handfeste Chancen für Investoren.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 22.09.2026 | 05:00
Wolfram-Engpass: Almonty sichert Sandvik-Deal – US-Rüstungsregeln ab 2027 erhöhen Druck auf Lockheed & Co.
Spitzentechnologie ist in extremen Einsatzbereichen auf Werkstoffe angewiesen, die physikalische Grenzen verschieben. Egal ob bei Munition, Triebwerken oder Fräsköpfen, die Titanblöcke für Tarnkappenjets bearbeiten – an Wolfram führt kein Weg vorbei. Mit dem höchsten Schmelzpunkt aller reinen Metalle und einer enormen Dichte gilt das Element als unverzichtbar für Industrie und Verteidigungssektor. Doch ausgerechnet bei dieser Schlüsselkomponente sitzt der Westen fast auf dem Trockenen. Peking kontrolliert über drei Viertel der weltweiten Förderung und dominiert auch die nachgelagerte Veredelung. Preissprünge und schärfere Handelsregeln rütteln die Industrie jetzt aber wach. Im Zentrum steht der US-Wolframspezialist Almonty Industries.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 22.09.2026 | 04:00
Panzer, Schiffe und Munition: Wie Rheinmetall, Renk, thyssenkrupp, TKMS und Power Metallic Mines Ihr Depot kugelsicher machen
Geopolitische Umbrüche wirbeln die globalen Märkte kräftig durcheinander und zwingen Anleger zum Umdenken. Es wird klar: Die europäische Verteidigungsindustrie steuert auf eine gigantische Welle der Marktbereinigung zu. Bei den bisherigen Highflyern der Rüstungsbranche macht sich nach dem ersten Hype jedoch Ernüchterung breit, da die internen Hausaufgaben zur Integration noch lange nicht erledigt sind und operative Potenziale überschätzt wurden. Völlig losgelöst von diesem Trend agiert die maritime Sparte aus Essen, die sich dank eines milliardenschweren Regierungsdeals einen Logenplatz sichern konnte. Ein gigantischer Flottenauftrag bringt eine völlig neue Dynamik in den Sektor. Natürlich rücken in diesem Szenario auch die strategischen Rohstoffe ins Rampenlicht, da ohne sie kein einziger Panzer rollt und kein Schiff vom Stapel läuft. In diesem Segment trennt sich aktuell die Spreu vom Weizen, denn handfeste Fakten und nachgewiesene Vorkommen schlagen utopische Zukunftsträume um Längen. Wer aus diesem Spannungsfeld Profit schlagen und sein Depot krisenfest aufstellen will, muss seine Risiken jetzt extrem klug über den Globus verteilen.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 21.09.2026 | 05:20
Barrick Mining, Desert Gold, B2Gold – vom sicheren Cashflow bis zum großen Hebel im wieder aufstrebenden Goldrevier Mali
Mali ist zurück auf der Landkarte der Goldinvestoren. Zwischen Januar und Juni 2026 förderte das Land 23,5 t Gold, rund 30 % mehr als im Vorjahreszeitraum und mehr als die Regierung mit 21,2 Tonnen erwartet hatte. Gleichzeitig kostet die Feinunze über 4.300 USD. Hohe Preise und wieder anlaufende Minen spielen den Produzenten in die Karten, während Entwickler auf den Sprung in die Produktion hoffen. Wer davon profitieren will, hat die Wahl zwischen laufendem Cashflow, dem großen Hebel eines Produktionsstarts und regionalem Wachstum. Wir sehen uns daher drei Unternehmen an, die in Mali aktiv sind: Barrick Mining, Desert Gold und B2Gold.
Zum KommentarKommentar von Tarik Dede vom 21.09.2026 | 05:05
Auftragsflut im Rüstungsbereich: BAE Systems, Volatus Aerospace und AeroVironment im Fokus!
Weltweit haben viele Staaten große Rüstungsbudgets beschlossen. Das gilt insbesondere für NATO-Staaten, aber auch andere westliche Verbündete. Die hoch verschuldeten USA bleiben dabei der attraktivste Markt. Neben herkömmlichen Systemen fällt aber auf, dass nun neue Technologien wie Angriffe mit Drohnen, aber ebenso die Verteidigung gegen diese, immer mehr in den Fokus rücken. Wir blicken deshalb heute auf die Aktien von BAE Systems, Volatus Aerospace und AeroVironment.
Zum KommentarKommentar von Jens Castner vom 21.09.2026 | 04:15
Steyr Motors vor der Übernahme? dynaCERT vor dem Durchbruch! Ballard Power im Stop-and-go-Modus
Kriegsgerät, Lkw-Flotten und Wasserstoff-Busse: Die Dekarbonisierung des Schwerlastverkehrs vollzieht sich nicht per Knopfdruck, sondern in Etappen – vom optimierten Verbrennungsmotor über smarte Lösungen zur Senkung von Verbrauch und Schadstoffen bis zur echten Emissionsfreiheit. Steyr Motors, dynaCERT und Ballard Power stehen für diese drei Phasen, wobei die Chancen und Risiken für Anleger sehr unterschiedlich sind. In dieser Geschichte über Panzer, Pilotprojekte und Pechsträhnen lesen Sie, bei welchem der drei Werte Analysten das größte Kurspotenzial sehen.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 21.09.2026 | 04:00
Nachhaltige Benzinpreise über 2,50 EUR? Nel ASA, Bayer, MustGrow und K+S rücken ins Rampenlicht
Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von MustGrow Biologics Corp.
Die anhaltende Debatte über steigende Energiekosten und den Wandel hin zu einer umweltfreundlicheren Wirtschaft erreicht zunehmend die Zapfsäulen und die Supermarktregale. Wenn die Benzinpreise dauerhaft die Marke von 2,50 EUR überschreiten, geraten insbesondere die landwirtschaftlichen Betriebe unter enormen Druck. Die Erzeugung von Lebensmitteln ist nach wie vor stark von fossilen Brennstoffen abhängig, da Traktoren und Erntemaschinen traditionell mit Agrar-Diesel betrieben werden. Höhere Kraftstoffpreise verteuern somit direkt die Produktion und Transportwege unserer täglichen Nahrungsmittel. Gleichzeitig steht die Agrarbranche vor der gewaltigen Herausforderung, den Einsatz von konventionellen Düngemitteln zu reduzieren und nachhaltigere Alternativen zu finden. Diese Transformation erfordert innovative Ansätze an der Schnittstelle von Energie- und Agrarwirtschaft. Unternehmen wie Nel ASA rücken dabei in den Fokus, da grüner Wasserstoff eine Schlüsselrolle bei der Dekarbonisierung des Agrarsektors und der Produktion sauberer Treibstoffe spielen kann. Auch Spezialisten wie MustGrow Biologics gewinnen an Bedeutung, indem sie biologische Pflanzenschutzmittel entwickeln, die chemische Alternativen ersetzen sollen. Der traditionelle Düngemittelriese K+S ist ebenfalls ein wichtiger Akteur im sich rasch entwickelnden Sektor der nachhaltigen Lebensmittel. Wo liegen die Chancen für Anleger?
Zum KommentarKommentar von Carsten Mainitz vom 18.09.2026 | 06:30
KI-Boom trifft Netzengpass: Ignorierte Chancen bei NU E Power, Nordex und Super Micro nutzen!
Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von NU E Power Corp.
Die Internationale Energieagentur warnt, dass der weltweite Strombedarf von Rechenzentren bis 2030 auf 945 Terawattstunden steigen wird und dabei fehlende Netzkapazitäten jedes fünfte Projekt ausbremsen könnten. Somit wird die Verfügbarkeit verlässlicher Energie zum entscheidenden Engpass. Wer den Ausbau der Rechenzentren vorantreiben will, muss daher zunächst die Energieversorgung sichern. Genau hier setzt die kanadische NU E Power an. Als Projektentwickler plant die Gesellschaft Energiestandorte zur Marktreife zu bringen und von der damit verbundenen Wertsteigerung zu profitieren. Windkraftkonzerne wie Nordex liefern zusätzliche grüne Stromkapazitäten, während Anbieter von Rechenzentrumstechnik wie Super Micro direkt von der steigenden KI-Nachfrage profitieren. An welcher Stelle sind die größten Chancen für Anleger zu finden?
Zum KommentarKommentar von Carsten Mainitz vom 18.09.2026 | 05:20
Was, wenn der Diesel länger bleibt, als die Börse denkt? Ist die Brückentechnologie von dynaCERT die Antwort und wie positionieren sich Deutz und Renk?
Die Börse liebt klare Zukunftsbilder. Batterie statt Verbrenner, grüner Wasserstoff statt fossiler Energie, Elektromotor statt Dieselmaschine. Diese Zielbilder in die Realität zu überführen dauert und ist herausfordernder als oft gedacht. Investitionen, Nutzungsdauern, Wirtschaftlichkeit und Infrastruktur machen den Entscheidungsprozess komplexer. Damit steigt die Bedeutung von Brückentechnologien, denn Millionen von Lkws oder Baumaschinen werden nicht über Nacht verschwinden. Hier kommt dynaCERT ins Spiel. Die Kanadier wollen Diesel nicht ersetzen, sondern seinen Betrieb effizienter machen. Die proprietäre Lösung HydraGEN erzeugt On-Demand Wasserstoff und Sauerstoff und führt die Gase dem Ansaugtrakt eines Dieselmotors zu. Dies resultiert in einem geringeren Kraftstoffverbrauch und niedrigeren Emissionen. Wie positioniert sich die Automobil- und Rüstungsindustrie angesichts dieser Entwicklungen? Was können Anleger für Rückschlüsse auf Deutz, Renk und dynaCERT ziehen und wo entstehen die besten Chancen?
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