Menü schließen




25.07.2024 | 06:00

Plug Power, Carbon Done Right, BASF: Kapitalbeschaffung, Klimaschutzprojekte und Kostenoptimierung für die Rendite

  • CO2
  • Umweltschutz
  • Energiewende
  • Wasserstoff
Bildquelle: pixabay.com

Die Energiewirtschaft befindet sich im Umbruch, mit weitreichenden Folgen für Unternehmen verschiedenster Branchen. Der Wasserstoffspezialist Plug Power kämpft trotz staatlicher Förderung mit finanziellen Engpässen und muss eine Kapitalerhöhung zu ungünstigen Bedingungen durchführen. Das Nachhaltigkeitsunternehmen Carbon Done Right vermeldet erste Erfolge mit seinem Aufforstungsprojekt in Sierra Leone. Damit etablieren sich die Kanadier immer weiter im wachsenden Markt für CO2-Zertifikate. Der Chemie- und Agrarkonzern BASF reagiert auf die veränderten Rahmenbedingungen am Standort Deutschland mit Werksschließungen. Die Energiewende erfordert nicht nur technologische Innovationen, sondern auch neue Geschäftsmodelle und flexible Anpassungsstrategien. Weleches der drei Unternehmen macht diesmal das Rennen?

Lesezeit: ca. 5 Min. | Autor: Juliane Zielonka
ISIN: PLUG POWER INC. DL-_01 | US72919P2020 , CARBON DONE RIGHT DEVELOPMENTS INC | CA14109M1023 , BASF SE NA O.N. | DE000BASF111

Inhaltsverzeichnis:


    Plug Power: Kapitalerhöhung und sinkende Kurse trotz Regierungsunterstützung

    Der Wasserstoff- und Brennstoffzellenspezialist Plug Power hat eine Kapitalerhöhung angekündigt. Trotz des momentanen Kurses von rund 2,92 USD pro Aktie plant das Unternehmen, etwa 79 Mio. neue Aktien zu 2,54 USD auszugeben. Ziel ist es, 200 Mio. USD frisches Kapital zu generieren.

    Das Management hofft zudem, bei ausreichender Nachfrage weitere 11,8 Mio. Aktien platzieren zu können. Dies würde die Gesamtzahl der neuen Aktien auf ca. 90,8 Mio. erhöhen und einen Bruttoerlös von etwa 230 Mio. USD vor Kosten und Gebühren einbringen.

    Der Grund für diese drastische Maßnahme liegt in der prekären Finanzlage des Unternehmens. Plug Power kann aus dem operativen Geschäft keine ausreichenden Barmittel generieren. Die letzten Berichte zeigen Barreserven von weniger als 173 Mio. USD, denen in der Bilanz Schulden von 950 Mio. USD gegenüberstehen.

    Noch vor 2 Monaten erhielt das US-Unternehmen eine staatliche Finanzspritze in Höhe von rund 1,66 Mrd. USD für den Bau von sechs Produktionsanlagen für grünen Wasserstoff. Doch jetzt haben Analysten ihre Einschätzungen nach unten korrigiert. Piper Sandler senkt das Kursziel von 2,50 auf 2,40 USD. Der Analystenkonsens liegt bei einer "Hold"-Bewertung mit einem durchschnittlichen Kursziel von 5,48 USD. Entscheidend für den zukünftigen Erfolg wird die Fähigkeit des Unternehmens sein, seine Technologien erfolgreich zu skalieren und die Unterstützung der US-Regierung effektiv zu nutzen, um wieder profitabel zu werden. Zwischen dem Wunsch, grüne Energie nutzbar zu machen und der Wirklichkeit, die Schulden zu reduzieren, liegen Welten.

    Carbon Done Right: Fortschritte beim Aufforstungsprojekt in Sierra Leone

    Während der Auf- und Ausbau der grünen Energie noch ruckelt, wird die Wiederherstellung der natürlichen CO2-Speicherkapazität als Schlüsselstrategie zur Bekämpfung des Klimawandels gesehen.

    Carbon Done Right ist ein führender Anbieter hochwertiger CO2-Zertifikate aus Aufforstungs- und Wiederaufforstungsprojekten. Der Handel mit CO2-Zertifikaten ermöglicht es Unternehmen, ihre Emissionen kosteneffizient zu reduzieren oder zu kompensieren und schafft Anreize für Investitionen in grüne Technologien. Hauptakteure sind emissionsintensive Unternehmen wie Meta, Alphabet, Microsoft. Darüber hinaus auch Regierungen. Dieser marktbasierte Ansatz fördert flexible Lösungen wie z. B. innovative Klimaschutzprojekte von Carbon Done Right.

    Carbon Done Right investiert in die Erforschung, Wiederherstellung und Verwaltung von Land- und Meeressystemen zur Steigerung der Treibhausgasbindung. Das Unternehmen setzt Risikokapital in verschiedenen Vereinbarungen mit Regierungsbeteiligung in Ländern wie Sierra Leone, Yucatan, Guyana und Surinam ein.

    Nun meldet Carbon Done Right die erfolgreiche Erreichung aller Meilensteine für die 5. Auszahlung im Rahmen eines im Juni 2023 angekündigten Vorabkaufabkommens für das Sierra Leone Aufforstungsprojekt. Das Team hat bereits über 500 ha Land vorbereitet und pflanzt aktiv während der Sommermonate. Das Projekt konzentriert sich auf verlassene Flächen in Sierra Leone und bietet lokalen Kleinbauern damit ein direktes Einkommen und eine langfristige Beteiligung an den Erträgen. Für die Pflanzsaison 2024 plant das Unternehmen, einheimische Baumarten auf bis zu 2.000 ha zusätzlichem Ödland zu pflanzen.

    CEO und Direktor James Tansey von Carbon Done Right, weist eine beeindruckende Expertise im Bereich Nachhaltigkeit auf. Als Professor für Innovation und Nachhaltigkeit an der University of British Columbia verbindet er akademisches Wissen mit unternehmerischem Erfolg. Tansey hat über 20 Mio. CAD Kapital eingeworben und Unternehmenswerte von über 100 Mio. CAD geschaffen. Seine beeindruckenden Projekte umfassen das CO2-neutrale Konzept für die Olympischen Winterspiele 2010 und das Great Bear Rainforest Carbon Project.

    Carbon Done Right arbeitet eng mit der NGO Namati zusammen, die die Rechte der Landbesitzer während des Pachtprozesses schützt. Zudem entwickelt das Unternehmen die Technologieplattform "Treecounter", die eine lückenlose Transparenz und Rückverfolgbarkeit für Restaurierungsprojekte bietet und sicherstellt, dass der Wert aus dem Verkauf von CO2-Zertifikaten fair mit den Landeigentümerfamilien geteilt wird. Das Projekt in Sierra Leone umfasst zunächst 5.000 ha, mit dem Ziel einer Erweiterung um weitere 20.000 ha. Die initiale Fläche könnte über 30 Jahre bis zu 1,7 Mio. t validierte und verifizierte Verra CO2-Zertifikate produzieren.

    Verra ist eine international anerkannte Organisation, die Standards für nachhaltige Entwicklung, Klimaschutz und verantwortungsvolle Geschäftspraktiken entwickelt und verwaltet. Das Unternehmen spielt eine zentrale Rolle bei der Zertifizierung und Überwachung von Projekten, die darauf abzielen, Treibhausgasemissionen zu reduzieren oder zu vermeiden.

    BASF im Umbruch: Werksschließungen und Portfoliooptimierung als Antwort auf Standortnachteile

    Der Industriestandort Deutschland wird zunehmend unattraktiver. Hohe Energiepreise, Fachkräftemangel und starke Steuerbelastungen beeinträchtigen die Wettbewerbsfähigkeit.
    Nun reagiert BASF laut einem Bericht des Nachrichtenmagazins “Mannheimer Morgen” mit weitreichenden Maßnahmen. Am Stammsitz Ludwigshafen werden 11 Fabriken und 14 Teilanlagen geschlossen. Die Anlagen seien aufgrund der hohen Energiekosten nicht mehr rentabel. Vor dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat BASF ideal vom billigen russischen Gas profitiert. Da bleibt den Ludwigshafenern nur die Flucht nach vorn und raus aus dem Standort Deutschland. Ganz aufgeben wird BASF den Standort nicht und prüft, ob Investitionen in alte Anlagen sinnvoll sind. Alternativ könnten neue Anlagen an anderen Standorten errichtet werden.

    Für die nahe Zukunft setzt BASF auf Innovation und regionale Zusammenarbeit. So soll ein klimaneutrales Wärmenetzwerk in der Region aufgebaut werden. Dies würde den CO2-Fußabdruck des Unternehmens weiter senken.

    Das Unternehmen strafft zudem auch sein Portfolio. Kürzlich wurde der Verkauf des Flockulanten-Geschäfts für Bergbauanwendungen an Solenis angekündigt. Solenis, ein globaler Hersteller von Spezialchemikalien, beliefert wasserintensive Industrien wie Papier, Öl, Gas und Bergbau. Das Unternehmen verfügt über 69 Produktionsstätten und beschäftigt mehr als 16.000 Mitarbeiter weltweit.

    Für Investoren ist die Bewältigung dieser Aufgaben durch BASF von hoher Bedeutung. Der für den 26. Juli 2024 geplante Halbjahresfinanzbericht wird weitere Einblicke geben, inwieweit das Unternehmen mit seinen Umstrukturierungen weiter im Turnaround-Kurs vorankommt. Der Report ist ab 7 Uhr morgens CEST hier downloadbar.


    Trotz staatlicher Unterstützung muss Plug Power eine Kapitalerhöhung zu ungünstigen Konditionen durchführen. Die Diskrepanz zwischen den hohen Schulden und den geringen Barreserven sowie die Unfähigkeit, aus dem operativen Geschäft ausreichend Mittel zu generieren, lassen die Analysten das Ranking auf „Hold“ setzen. Carbon Done Right hingegen zeigt vielversprechende Fortschritte in seinem Aufforstungsprojekt in Sierra Leone. Das Unternehmen positioniert sich gut im wachsenden Markt für CO2-Zertifikate und setzt auf nachhaltige Projekte mit lokaler Beteiligung. Mit seiner Expertise im Bereich Nachhaltigkeit und der Entwicklung innovativer Technologien wie „Treecounter“ bietet Carbon Done Right seinen Zertifikate-Klienten eine lückenlose Transparenz und kann zudem von der steigenden Nachfrage nach Emissionskompensation profitieren. BASF schließt zahlreiche Werke am Standort Deutschland. Hohe Energiekosten und ungünstige wirtschaftliche Rahmenbedingungen führen das Unternehmen zu diesen Maßnahmen. Dennoch setzt BASF auf regionale Zusammenarbeit. Der kommende Finanzbericht wird zeigen, ob die eingeleiteten Umstrukturierungen den erhofften Turnaround bringen können. Richtig nachhaltig und gut aufgestellt wirkt Carbon Done Right, auch mit der Wendigkeit eines Schnellbootes gegenüber den Tankern BASF und Plug Power.


    Interessenskonflikt

    Gemäß §85 WpHG weisen wir darauf hin, dass die Apaton Finance GmbH sowie Partner, Autoren oder Mitarbeiter der Apaton Finance GmbH (nachfolgend „Relevante Personen“) ggf. künftig Aktien oder andere Finanzinstrumente der genannten Unternehmen halten oder auf steigende oder fallende Kurse setzen werden und somit ggf. künftig ein Interessenskonflikt entstehen kann. Die Relevanten Personen behalten sich dabei vor, jederzeit Aktien oder andere Finanzinstrumente des Unternehmens kaufen oder verkaufen zu können (nachfolgend jeweils als „Transaktion“ bezeichnet). Transaktionen können dabei unter Umständen den jeweiligen Kurs der Aktien oder der sonstigen Finanzinstrumente des Unternehmens beeinflussen.

    Die Apaton Finance GmbH ist daneben im Rahmen der Erstellung und Veröffentlichung der Berichterstattung in entgeltlichen Auftragsbeziehungen tätig.

    Es besteht aus diesem Grund ein konkreter Interessenkonflikt.

    Die vorstehenden Hinweise zu vorliegenden Interessenkonflikten gelten für alle Arten und Formen der Veröffentlichung, die die Apaton Finance GmbH für Veröffentlichungen zu Unternehmen nutzt.

    Risikohinweis

    Die Apaton Finance GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Interviews, Zusammenfassungen, Nachrichten u. ä. auf www.inv3st.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine Handlungsaufforderung oder Empfehlungen dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Die Inhalte ersetzen keine individuelle fachkundige Anlageberatung und stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) oder sonstigen Finanzinstrumente noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von solchen dar.

    Bei den Inhalten handelt es sich ausdrücklich nicht um eine Finanzanalyse, sondern um journalistische oder werbliche Texte. Leser oder Nutzer, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Es kommt keine vertragliche Beziehung zwischen der der Apaton Finance GmbH und ihren Lesern oder den Nutzern ihrer Angebote zustande, da unsere Informationen sich nur auf das Unternehmen beziehen, nicht aber auf die Anlageentscheidung des Lesers oder Nutzers.

    Der Erwerb von Finanzinstrumenten birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die von der Apaton Finance GmbH und ihre Autoren veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche, dennoch wird keinerlei Haftung für Vermögensschäden oder eine inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Inhalte übernommen. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungsbedingungen.


    Der Autor

    Juliane Zielonka

    Die gebürtige Bielefelderin studierte Germanistik, Anglistik und Psychologie. Das aufkommende Internet in den frühen 90ern führte sie von der Uni zu Ausbildungen in Grafik-Design und Marketingkommunikation. Nach Jahren der Agenturarbeit im Corporate Branding wechselte sie ins Publishing und lernte ihr redaktionelles Handwerk bei der Hubert Burda Media.

    Mehr zum Autor



    Weitere Kommentare zum Thema:

    Kommentar von Nico Popp vom 13.03.2026 | 05:00

    Wasserstoff-Wende in der Industrie: Satte Renditen mit Pure One, Nel und Ballard Power

    • Wasserstoff
    • Industrie
    • Mittelstand
    • Komplettlösung

    Die Wasserstoffwirtschaft wird erwachsen. Nach Jahren der politischen Weichenstellungen und unzähligen Prototypen und Visionen der Industrie tritt der Sektor jetzt in die Phase der industriellen Reife ein. Branchenexperten bezeichnen das laufende Jahr als entscheidend, da sich Projekte mit soliden ökonomischen Eckdaten von rein politisch motivierten Ambitionen abkoppeln. Während der norwegische Pionier Nel durch die Massenproduktion hocheffizienter Elektrolyseure die Infrastruktur für grünen Wasserstoff im Gigawatt-Bereich bietet, liefert Ballard Power Systems mit bewährten Brennstoffzellenmodulen Lösungen für den emissionsfreien Schwerlast- und Personentransport. Die gesamte Wertschöpfungskette bildet die australische Pure One Corporation ab. Das Unternehmen schlägt durch sein "End-to-End-Ökosystem“ die Brücke zwischen Produktion und Anwendung und ermöglicht Betrieben einen nahtlosen Übergang zu einer CO2-freien Logistik. Investoren befinden sich in einer spannenden Phase, in der Wasserstoff als Energieträger für die Industrie neu bewertet wird.

    Zum Kommentar

    Kommentar von André Will-Laudien vom 13.03.2026 | 04:30

    Gasmangel und die 150 USD-Wette auf Öl! Achtung bei Shell, BP, A.H.T. Syngas und Plug Power

    • GreenTech
    • Öl und Gas
    • Kritische Rohstoffe
    • Iran-Konflikt
    • Wasserstoff

    Die täglichen Nachrichten sind keine Freudenbereiter. Brennende Raffinerien, havarierende Öltanker und Luftgefechte über der ölreichsten Region des Planeten bedeuten für die internationalen Kapitalmärkte höchste Anspannung und Volatilität. Trotz aller Schrecklichkeit dreht sich das Finanz-Karussell weiter. Institutionelle und Privatpersonen sitzen auf 250 Billionen USD weltweit, die nach Anlagemöglichkeiten suchen. Das hält die Kapitalströme am Leben und animiert Millionen von Menschen, auf die blinkenden Kurse zu blicken. Derzeit rücken Energie-Gesellschaften auf Platz 1 des Interesses, die zuletzt favorisierten Hightech- und KI-Aktien legen eine Pause ein. In diesem Umfeld lohnt es sich neben den Multis wie Shell oder BP auch auf Spezialtitel wie A.H.T. Syngas oder Plug Power zu blicken. Sie adressieren die Nöte der Zeit und müssen selbst sehen, wie man hier operative Performance zeigen kann. Wir rechnen nach…

    Zum Kommentar

    Kommentar von Armin Schulz vom 10.03.2026 | 05:20

    Plug Power, dynaCERT, Nel ASA: So profitieren Sie 2026 vom neuen Milliarden-Run auf Wasserstoff

    • Plug Power
    • dynaCERT
    • Nel ASA
    • Wasserstoff
    • grüner Wasserstoff
    • Elektrolyseure
    • CO2-Gutschriften
    • CO2-Zertifikate
    • Dekarbonisierung
    • Dieselmotoren
    • alkalische Elektrolyse

    Die Börse hat 2026 den Wasserstoff als Spekulationsobjekt abgehakt und entdeckt ihn gerade als soliden Industriewert neu. Während die erste Euphorie verflogen ist fließen jetzt Rekordsummen in konkrete Infrastruktur und Produktion. Allen voran treiben drei Technologieführer die Entwicklung mit ihren unterschiedlichen Ansätzen entscheidend voran. Plug Power setzt auf die Kommerzialisierung von Wasserstoff-Ökosystemen, dynaCERT optimiert mit seinen HydraGEN-Systemen den Verbrennungsprozess für sauberere Dieselmotoren, und Nel ASA skaliert mit seinen Elektrolyseuren die grüne Erzeugung.

    Zum Kommentar