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Energiewende

Bildquelle: pixabay.com

Kommentar von Stefan Feulner vom 13.10.2021 | 05:10

XPeng, Central African Gold, Volkswagen – Ohne Metalle geht es nicht

  • Energiewende
  • Metalle

Dekarbonisierung heißt das Zauberwort, wenn es um das Erreichen der immer enger geschnürten Klimaziele geht. Der Kohleausstieg und die Abkehr von den fossilen Energieträgern Erdöl und Erdgas ist beschlossene Sache. Um die Energiewende gewährleisten zu können, werden jedoch erhebliche Mengen an Kupfer, Lithium, Kobalt oder Nickel benötigt, sei es für die Elektromobilität, die Solar- oder Windtechnologie. Der enormen Nachfrage steht jedoch bereits jetzt ein begrenztes Angebot gegenüber. Ein Stocken der ehrgeizigen Pläne ist bereits jetzt vorprogrammiert.

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Kommentar von Carsten Mainitz vom 30.09.2021 | 05:08

Eurosports Global, Daimler, JinkoSolar – Augen auf!

  • Elektromobilität
  • Energiewende

Deutschland hat gewählt. Die neue Bundesregierung dürfte aller Wahrscheinlichkeit nach den Themen Erneuerbare Energien und Elektromobilität eine hohe Bedeutung zumessen. Auch international haben die genannten Bereiche an Gewicht gewonnen. Mit diesen drei Aktien kann von den beiden Megatrends profitiert werden.

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Kommentar von Nico Popp vom 23.06.2021 | 05:08

BYD, Plug Power, Saturn Oil & Gas: Bei der Energiewende genau hinschauen!

  • Energiewende

Elektromobilität und auch Wasserstoff sind in aller Munde – doch wie sieht die Realität aus? Auf den Straßen fahren noch immer viele Verbrenner in gutem Zustand. Diese zu verschrotten, kann nicht nachhaltig sein. Auch beim Blick auf den weltweiten Energiemix wird deutlich, dass regenerative Energien zwar ein zu begrüßender Trend, aber keineswegs die Regel sind: Wie die Internationale Energieagentur meldet, lag der Anteil von Öl an der Versorgung mit Primärenergie 2018 bei 31,5%. Dahinter folgt mit 26,8% Kohle, und mit 22,8% Gas. Fossile Energieträger hatten 2018 also einen Anteil von mehr als 80%. Auch in den nächsten Jahren werden diese Energiequellen noch gebraucht.

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Kommentar von Carsten Mainitz vom 18.05.2021 | 06:08

QMines, Leoni, Siemens Energy – Top-Picks zum Thema Energiewende

  • Rohstoffe
  • Gold
  • Energiewende

Umfragen zeigen, dass die Mehrheit der Deutschen die Energiewende für notwendig erachtet. Der Klimawandel offenbart sich in immer extremeren Wetterverhältnissen: außergewöhnliche Kälte- und Hitzeperioden, massive Überschwemmungen und immer ausgeprägtere Dürren machen den Menschen weltweit zu schaffen. Dass eine weitere Verschärfung des Problems nur durch eine Begrenzung des CO2-Ausstosses abgemildert werden kann, gilt unter den meisten Experten als unstrittig. Davon profitieren Unternehmen massiv, welche die dafür benötigten Ressourcen bereitstellen. Im Folgenden drei Kandidaten mit einem 'Durch-die-Decke'-Potenzial.

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Kommentar von Carsten Mainitz vom 11.05.2021 | 04:50

Aurubis, Osino Resources, ThyssenKrupp – Die Gewinner der Trends Digitalisierung, Energiewende und eMobility

  • Gold
  • Kupfer
  • Rohstoffe
  • Wasserstoff
  • Digitalisierung
  • Energiewende
  • Elektromobilität

Eines haben die drei genannten Trends gemeinsam: Sie benötigen Elektrizität. Und wo immer Elektronen Arbeit verrichten, sind Materialien für den Stromtransport und die Stromspeicherung gefragt. Dabei kommen je nach Anwendung unterschiedliche Stoffe zum Einsatz. So wird Gold hauptsächlich im Bereich der Konnektoren eingesetzt, ebenso wie Silber, das aber auch in zahlreichen Beschichtungen, z.B. für Sitzheizungen oder in Infotainment-Systemen, steckt. Kupfer wiederum ist das Material der Wahl für alle Kabelverbindungen, während für die Speicherung von Strom Stoffe wie Lithium oder Kobalt benötigt werden oder in Zukunft auch Wasserstoff. Folgende Unternehmen liegen mit ihren Produkten voll im Trend und sollten in keinem Depot fehlen.

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Kommentar von Mario Hose vom 03.07.2020 | 09:56

Plug Power, Scottie Resources, ThyssenKrupp - auf die Gewinner-Aktien setzen

  • Wasserstoff
  • Gold
  • Energie
  • Energiewende

Innovationen bringen Veränderungen in den Alltag. Idealerweise bringen Neuerungen eine Verbesserung. Wehe dem, der den Umbruch verschläft. Das Streben nach einer besseren Welt und Gewinnmaximierung kann aber auch auf einen kollektiven Irrweg führen. Aus diesem Grund ist stets die Gesamtheit eines Trends zu hinterfragen. Am Beispiel Wasserstoff wird deutlich, welche Chancen und Probleme entstehen können, wenn nicht berücksichtigt wird, woher der Strom zur Herstellung des Energieträgers kommt. Es lohnt sich hinter die Kulisse zu schauen.

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