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Saturn Oil + Gas Inc.

Bildquelle: pixabay.com

Kommentar von Carsten Mainitz vom 29.11.2021 | 05:08

Saturn Oil + Gas, BP, Gazprom – Kaufen wenn die Kanonen donnern?

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Die möglichen Auswirkungen einer neuen Corona-Variante haben Ende letzter Woche zu deutlichen Rückgängen an den Börsen geführt. Der deutsche Leitindex hat innerhalb von nur zwei Wochen rund 1.000 Punkte eingebüßt. Besonders hart traf es in den vergangenen Tagen Öl- und Gaswerte. Der Ölpreis verlor zuletzt an einem einzigen Tag 11 bis 12%. Damit preist die Entwicklung u.a. Reisebeschränkungen und Lockdowns sowie ein Abkühlen der Konjunktur ein. Das Anzapften der strategischen Ölreserven, welches US-Präsident Biden kürzlich bekannt gab, spielt in der Gesamtschau in Bezug auf Angebot und Nachfrage allenfalls eine psychologische Rolle. Viel spannender ist, was die OPEC demnächst zu ihren Förderplänen sagen wird. Wo bieten sich jetzt Chancen?

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Kommentar von Fabian Lorenz vom 09.11.2021 | 05:21

Nordex, Gazprom, Saturn Oil + Gas: Steigender Ölpreis und Gaspreis treiben

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Noch bis zum 12. November treffen sich führende Politiker und Unternehmer in Glasgow zur Klimakonferenz. Mehr als „heiße Luft“ gab es bisher jedoch nicht zu berichten. Nicht nur Klimaaktivisten sind enttäuscht. Selbst der deutsche Entwicklungsminister Gerd Müller kritisierte die Zwischenergebnisse: "Die sich abzeichnenden Beschlüsse reichen nicht aus, das 1,5-Grad-Ziel zu erreichen", sagte der CSU-Politiker dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Auch zum Ausbau der Erneuerbaren Energien gibt es wenig Neuigkeiten. Da überrascht es nicht, dass der Ölpreis wieder anzieht. Mit einem Anstieg auf 83,78 USD hat der Preis für die Sorte Brent die Korrektur beendet. Auch beim Gaspreis ist keine Entspannung in Sicht. Davon profitieren die Aktien von Gazprom und Saturn Oil & Gas. Aber auch Nordex macht durch neue Aufträge auf sich aufmerksam.

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Kommentar von Armin Schulz vom 25.10.2021 | 05:40

BP, Saturn Oil + Gas, Royal Dutch Shell – Ölaktien starten durch

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Wer aktuell sein Auto regelmäßig betanken muss, ist natürlich nicht begeistert. Benzinpreise an den Tankstellen zogen teilweise auf über 2 EUR an. Grund dafür ist der weiter steigende Ölpreis und ein Ende dieses Trends ist aktuell nicht absehbar. Martijn Rats, Analyst bei Morgan Stanley, erhöhte seine Prognose für das erste Quartal 2022 auf 95 USD und sieht den Ölpreis langfristig bei 70 USD pro Barrel (WTI). Auch sorgt das fallende Angebot durch zurückgefahrene Investitionen für steigende Preise. Durch politische Weichenstellungen für immer mehr Klimaschutz wurden Investitionen zur Erschließung von neuen Ölquellen signifikant zurückgefahren. 2014 waren es noch 740 Mrd. USD, sechs Jahre später sind es nur noch 350 Mrd. USD. Die Ölproduzenten profitieren von dieser Entwicklung aktuell stark, daher sehen wir uns drei Unternehmen näher an.

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