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11.04.2024 | 05:10

Innovation made in Europe: Singulus Technologies, Siemens Energy, BASF - welche Aktie bietet das größte Potenzial?

  • Europa
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Bildquelle: pixabay.com

Unternehmen in Europa, wie Singulus Technologies, sind führend in der Herstellung von Oberflächenmaterialien in Zukunftsbranchen wie Photovoltaik, Halbleiter, Medizintechnologie und Kosmetik. Grund genug, den Standort Europa näher zu betrachten. Die Europäische Kommission will mit aller Macht die CO2-Reduktion vorantreiben und Zukunftsenergien subventionieren. Am liebsten würden sie chinesische Unternehmen aussperren, die Solar- und Windkraftturbinen kostengünstiger produzieren als Siemens Energy. Doch mit China lassen sich auch hervorragend Geschäfte machen. Chemie-Riese BASF hält sich strategisch an Langzeitverträge, ganz im Sinne des chinesischen Strategen Sun Tzu. Welche Aktie bietet das größte Potenzial für Investoren?

Lesezeit: ca. 6 Min. | Autor: Juliane Zielonka
ISIN: SINGULUS TECHNOL. EO 1 | DE000A1681X5 , SIEMENS ENERGY AG NA O.N. | DE000ENER6Y0 , BASF SE NA O.N. | DE000BASF111

Inhaltsverzeichnis:


    Innovativ und effizient: Singulus Technologies steigert die Leistung von Solarzellen

    "Wir müssen die Produktion zurück nach Europa bringen und die Kommission ist bereit, alles zu tun, um dies zu ermöglichen." verkündete Kadri Simon, Kommissarin für Energie auf dem Kongress für Festkörpermechanik 2022, als Russland bereits den Angriffskrieg auf die Ukraine startete. Simon ist zuständig für die Implementierung des Green Deals und fördert Unternehmen in diesem Bereich. Dazu gehört u. a. Photovoltaik (PV). Gemäß der EU-Kommission soll bis zum Jahr 2030 mindestens 40 % der neu installierten Solartechnik aus europäischer Produktion stammen. Durch EU- und Ländermittel verbessern sich die Investitionsbedingungen für die Photovoltaikfertigung in Europa.

    Aktuell arbeiten 166 Unternehmen innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums an der PV-Produktion. Die Produktionskapazitäten wachsen in jedem Bereich, z. B. Solarmodule liegen momentan bei 14,1 GW, Solarzellen bei 2 GW.

    Ein deutsches Unternehmen, das gleich mehrere Zukunftsbranchen bedient, ist die Singulus Technologies AG. Das Unternehmen mit Sitz im Bundesland Bayern entwickelt und produziert innovative Maschinen und Systeme für Produktionsprozesse in der Dünnschichttechnologie und Oberflächenbehandlung. Die Bereiche, die sie damit bedienen, sind u. a.: Photovoltaik, Halbleiter, Medizintechnik, Verpackung, Glas und Automobil, Batterie und Wasserstoff. Dank zuverlässiger Produktionsausrüstung verbessert Singulus Technologies die Zelleffizienz und senkt dabei die Herstellungskosten.

    Die Verkäufe von Singulus Technologies im Geschäftsjahr 2023 betrugen 73 Mio. EUR (2022: 77 Mio. EUR), was einem Report der NuWays Research zufolge einem Rückgang von 17 % gegenüber dem Vorjahr entspricht.

    Das Management gibt sich zuversichtlich für das Geschäftsjahr 2024. Der Umsatz wird voraussichtlich zwischen 120,0 Mio. EUR und 130,0 Mio. EUR liegen, während das EBIT im niedrigen zweistelligen Millionenbereich erwartet wird. Wesentliche Erfolgsfaktoren für diesen Ausblick sind eine starke Auftragsannahme im Halbleiter-Segment zu Beginn des Jahres mit erwarteten Folgeaufträgen, sowie laufende Verhandlungen und Verkaufsaktivitäten im Solar-Segment für große Projekte mit Kunden weltweit.

    Das Life Science-Segment wird weiterhin zu soliden Umsätzen und Erträgen beitragen. Neue Anwendungen, wie z. B. der erste Auftrag im Bereich Feststoffbatterien sowie neue Produkte für die Silizium-Reinigung und Wasserstoffanwendungen unterstützen den positiven Ausblick.

    Siemens Energy und Advent Technologies: Partnerschaft für grüne Schifffahrt

    Das US-amerikanische Unternehmen Advent Technologies Holdings wird mit Siemens Energy zusammenarbeiten, um eine Brennstoffzelle für maritime Anwendungen zu entwickeln. Die beiden Unternehmen haben eine gemeinsame Entwicklungsvereinbarung unterzeichnet, um eine integrierte 500-KW-Hochtemperatur-Protonenaustauschmembran (HT-PEM)-Brennstoffzellenlösung zu entwickeln, die zunächst auf große Yachten abzielt. In naher Zukunft soll die Anwendung auf Fähren und kommerzielle Schiffe ausgeweitet werden. Siemens Energy erweitert damit sein Portfolio in seinen unterschiedlichsten Business-Units.

    Denn was die EU in ganz Europa mit Subventionen anzuschieben versucht, lockt auch globale Konkurrenz auf den Kontinent. Der chinesische Zellhersteller LONGi erwirtschaftet rund 20 % seines Umsatzes in Europa. Auch wird das Unternehmen ein Werk zur Herstellung von Zellen und Modulen in Deutschland aufbauen.

    Doch was bisher verschlafen wurde, ist Wettbewerb. Auch in der Windkraft. Die Europäische Kommission will Bedingungen für die Entwicklung von Windparks in Spanien, Griechenland, Frankreich, Rumänien und Bulgarien untersuchen, da die chinesische Dominanz Überhand nimmt. "Wir können es uns nicht leisten, dass sich das, was bei Solarpaneelen ereignet hat, wiederholt, sei es bei Elektrofahrzeugen, Wind oder wichtigen Chips", erläutert EU Kommissarin Margrethe Vestager. "Das Ergebnis ist, dass heutzutage weniger als 3 % der in der EU installierten Solarpaneele in Europa hergestellt werden", sagt sie.

    Während lokale Akteure wie Siemens Energy noch die meisten Windturbinen auf Europas Windparks liefern, steht das Unternehmen einem Preiskampf durch chinesische Produkte mit niedrigeren Kosten gegenüber. Das gefährde die Position im globalen Wettlauf um die Entwicklung effizienterer und günstigerer Turbinen. Die Preise für chinesische Turbinen liegen laut dem Forschungsdienst BloombergNEF etwa 20 % unter denen von US-amerikanischen und europäischen Produkten. Die EU importierte im vergangenen Jahr Turbinen und Komponenten im Wert von rund 1,3 Mrd. EUR aus China, wie Daten des Zolls zeigen.

    „China ist sehr besorgt über die diskriminierenden Maßnahmen, die die Europäische Union gegen chinesische Unternehmen und sogar Branchen ergreift“, erklärt der chinesische Außenminister Mao Ning ggü. Reuters und betont, dass die EU sich an die Regeln der Welthandelsorganisation und die Marktprinzipien halten solle.

    Ist der Produktionsstandort Europa demnach zu kostspielig? Ein Blick auf die Energieversorgung auf dem Kontinent gibt Investoren Aufschluss: Europa hat es in den letzten zwei Jahren größtenteils geschafft, seinen Energiebedarf zu decken, ohne auf die üblichen Pipeline-Lieferungen aus Russland angewiesen zu sein. Die Speicher sind voll und die Infrastruktur für den Import von verflüssigtem Erdgas ist vorhanden. Gute Aussichten für Siemens Energy, seine Claims weiter auszuweiten. Neue Energien sind ein boomender Markt, Windkraft und Solar nur ein Teil davon.

    BASF-Aktie unter Druck: Umweltvorfall und Aktienabstufung belasten trotz China-Boom

    „Umarme deine Feinde“ scheint eher die Strategie des deutschen Chemiekonzerns BASF zu sein. So gibt BASF den Abschluss eines 15-jährigen Liefervertrags mit dem chinesischen Gasunternehmen ENN Energy Holdings bekannt. Laut Reuters ist der Kraftstoff gedacht für den integrierten Chemiekomplex von BASF in Zhanjiang, in der chinesischen Provinz Guangdong. Im Rahmen der Kooperation wird ENN eine Gasleitung errichten und in das BASF-Werk investieren.

    Das Werk soll den schnell wachsenden Bedarf an modernen Bremsflüssigkeiten in der Region decken. Die Produktionsanlage, deren Inbetriebnahme für das Jahr 2025 geplant ist, wird auf eine Jahreskapazität von 46.000 t ausgelegt sein. „Die neue Anlage wird die erste vollständig rückwärtsintegrierte Methylglykol-Anlage in China sein und den schnell wachsenden Markt für Bremsflüssigkeiten bedienen“, sagt Bir Darbar Mehta, Senior Vice President Petrochemicals Asia Pacific bei BASF. „Durch den Einsatz unserer einzigartigen Prozesstechnologie wird die Anlage zuverlässige, wettbewerbsfähige und qualitativ hochwertige Produkte liefern, die den Bedürfnissen unseres nachgelagerten Geschäfts und unserer Kunden gerecht werden.“

    Während in China das Geschäft ausgebaut wird, fallen die Ludwigshafener im eigenen Land eher unangenehm auf. Wie erst jetzt bekannt wurde, gelangten am Wochenende etwa 130 kg Adipinsäure und etwa 70 kg Hexamethylendiamin in den Rhein. Adipinsäure wird unter anderem in der Lebensmittelindustrie verwendet, und sowohl Adipinsäure als auch Hexamethylendiamin dienen als Grundlage für eine Vielzahl chemischer Produkte, darunter technische Kunststoffe.

    Die Behörden sind informiert, laut Unternehmensangaben bestehe keine unmittelbare Gefahr für die Umwelt. Die genaue Ursache des Vorfalls ist bisher unklar. Der Austritt der Produkte wurde gestoppt, jedoch wird noch ermittelt, was den Vorfall verursacht hat. BASF ist mittlerweile Schlusslicht im deutschen Aktien Index (DAX). Deutsche Bank Analysten stufen die Aktie von "Kaufen" auf "Halten". Der Kurs liegt aktuell bei 53,82 EUR.


    Singulus Technologies scheint aufgrund seines breiten Produktportfolios und seines Engagements für innovative Technologien in der Solarindustrie das größte Potenzial für Investoren zu bieten. Das Unternehmen arbeitet aktiv daran, die Zelleffizienz zu verbessern und die Herstellungskosten zu senken, um den wachsenden Bedarf an Solarenergie weltweit zu decken. Mit einer vielversprechenden Prognose für das Geschäftsjahr 2024 könnte Singulus Technologies eine attraktive Investitionsmöglichkeit sein. Siemens Energy besticht ebenfalls durch die Vielfalt seiner Entwicklungen im Bereich erneuerbarer Energien. Doch das Unternehmen ist gerade im Windturbinenbau vom Konkurrenten China bedroht, es sei denn, die EU kann den Markt regulieren. Lieber direkt in China investieren, könnte für BASF eine Lösung sein. Die Aktie des Unternehmens ist von Deutschen Bank Analysten herabgestuft worden, von „Kaufen“ auf „Halten“. Angesichts des neuesten Chemie-Unfalls fällt das Unternehmen eher durch weniger gute Nachrichten auf.


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    Der Autor

    Juliane Zielonka

    Die gebürtige Bielefelderin studierte Germanistik, Anglistik und Psychologie. Das aufkommende Internet in den frühen 90ern führte sie von der Uni zu Ausbildungen in Grafik-Design und Marketingkommunikation. Nach Jahren der Agenturarbeit im Corporate Branding wechselte sie ins Publishing und lernte ihr redaktionelles Handwerk bei der Hubert Burda Media.

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