Menü schließen




23.11.2023 | 04:45

Jetzt einsteigen? Wasserstoff – Die Analyse: Nel und Plug Power abverkauft, Rebound bei dynaCERT!

  • grüner Wasserstoff
  • GreenTech
  • Energiewende
  • Klimaschutz
  • Transport
Bildquelle: pixabay.com

Es glich einem Crash. Der Hype-Sektor Wasserstoff schaffte mit einem vollständigen Reversal nach unten einen der größten Abverkäufe der jüngeren Börsengeschichte. Denn parallel zu sonst haussierenden Märkten waren 70 bis 90 % Verlust keine Seltenheit. Die Ratio dahinter ist verständlich und frustrierend zugleich: Vor allem Grün orientierte Regierungen weltweit versuchen die Klimawende schnell herbeizuführen, haben aber wegen ihrer oft fehlenden Expertise die falschen Ziele im Auge. Denn der Wasserstoff ist nur eine selektiv einzusetzende Technologie und keine Lösung der globalen Energieversorgung. Studien zeigen, dass nur die vollständige, grüne Erzeugung von H2 überhaupt ökonomisch Sinn macht. Investoren haben das Spiel längst durchschaut, Politiker müssen wohl erst scheitern, bis die notwendige Einsicht kommt. Dennoch gibt es einige Chancen für sinnvolle Wasserstoff-Anwendungen. Wir sind im Thema und stellen gängige Modelle auf den Prüfstand.

Lesezeit: ca. 5 Min. | Autor: André Will-Laudien
ISIN: DYNACERT INC. | CA26780A1084 , PLUG POWER INC. DL-_01 | US72919P2020 , NEL ASA NK-_20 | NO0010081235 , Daimler Truck Holding AG | DE000DTR0013

Inhaltsverzeichnis:


    Nel ASA und Plug Power – Sind die Kurse schon tief genug?

    Nach Kursverlusten zwischen 70 und 90 % fragen sich Investoren, wann das Ende der Fahnenstange erreicht worden ist. Immer tiefer und tiefer rutschen die Kurse der H2-Protagonisten seit Jahresbeginn. Nel ASA und Plug Power haben zwar gut gefüllte Auftragsbücher, dennoch schafft man es mit diesen Voluminas nicht, die operative Pluszone zu erreichen. Was klar fehlt, sind eine ganze Reihe von öffentlichen Aufträgen aus den Klimaschutzfonds, denn Private investieren mangels Rendite und Wettbewerbsfähigkeit nur sehr selektiv in diese Technologie.

    Fundamental ist die 1,2 Mrd. EUR schwere Nel ASA-Aktie immer noch mit dem 6-fachen der geschätzten Umsätze in 2024e bewertet. Mittlerweile verschiebt sich der operative Breakeven sogar in das Jahr 2028. Das ist für die Anleger-Community ein kaum überschaubarer Zeitraum, denn Investments müssen einen jährlichen Return aufweisen, um in eine mittelfristige Anlagestrategie zu passen. 23 Analysten auf Refinitiv Eikon stehen der Nel-Aktie trotz der ambitionierten Bewertung positiv gegenüber und votieren mit Kauf und 12-Monats Kursziel von 0,87 EUR. Dieser Wert passt u. E. nur in ein spekulatives Trader-Portfolio.

    Etwas besser stellt sich die fundamentale Situation bei Plug Power dar. Nach mehreren Gewinnwarnungen und einem sehr enttäuschenden Q3 brach die Aktie um weitere 40 % ein. Auf 3-Jahressicht hat der Wert nun 85 % eingebüßt. Hier gibt es wohl so gut wie keinen Investor mehr, der noch über Kursgewinne verfügt. Nehmen wir auch das Jahr 2024e als Referenz, so beträgt das geschätzte Kurs-Umsatz-Verhältnis ca. 1,5 und die Gewinnschwelle soll laut Experten im Jahr 2026 erreichbar sein. Hoffentlich entstammt diese Prognose nicht den Visionen des CEO Andy Marsh, der seine Anhänger bereits mehrfach mit übertrieben positiven Erwartungen verprellt hatte. Die Analysten auf Refinitiv Eikon liegen seit 3 Jahren falsch und sehen auch heute noch rund 300 % Potenzial. Momentum-Trader können ihr Glück immer wieder probieren, sonst Vorsicht an der Bahnsteigkante!

    dynaCERT – Viele Projekte und die Zertifizierung im Blick

    Ein Vertreter der angewandten Wasserstoff-Technologie ist das kanadische Unternehmen dynaCERT. Zusammen mit seinem Partner Cipher Neutron konnte man seit Sommer 2023 einige neue Aufträge an Land ziehen. So geht es zum Beispiel um die Herstellung von Anionen-Elektrolyseuren für die Produktion von grünem Stahl. dynaCERT selbst liefert derzeit eine große Menge seiner HydraGEN™-Lösungen an internationale Transport- und Bergbaubetriebe aus. Durch die damit verbundenen Treibstoffeinsparungen bessern diese Betriebe ihre Klimabilanz auf.

    Nun wird bekannt, dass dynaCERT mit seinem Partner Cipher Neutron die erste Bestellung für den Ankauf seiner einzigartigen Elektrolysetechnologie auf Basis von Anionen-Tauscher-Membranen (AEM) erhalten hat. Mit den AEM-Elektrolyseuren für die Erzeugung von grünem Wasserstoff und der Technologie der reversiblen Brennstoffzelle ist die Herstellung von Wasserstoff ohne den Einsatz von Platingruppenmetallen (PGMs) wie Platin, Iridium und Ruthenium möglich. Dieser Umstand macht die AEM-Elektrolyseure von Cipher Neutron zu einer der nachhaltigsten Lösungen, die derzeit kommerziell zur Herstellung von großen Mengen an grünem Wasserstoff verfügbar ist. Die Technologie der reversiblen Brennstoffzellen ermöglicht einen Betrieb in beiden Richtungen zur Herstellung von Strom aus Wasserstoff und auch von Wasserstoff aus Wasser. Die reversiblen Brennstoffzellen sind eine attraktive Alternativlösung zu herkömmlichen Speichermedien wie Batterien, da das häufige Aufladen entfällt und der langfristige Wartungsaufwand reduziert wird.

    Auch die Firma FuelPositive hat sich für die AEM Green Hydrogen Electrolyseur-Technologie von Cipher Neutron entschieden. Nach einem erfolgreichen Testlauf und Benchmarking werden die Anlagen zur Herstellung von grünem Ammoniak in den kommerziellen Systemen der Firma eingesetzt. FuelPositive plant die Herstellung von dreißig sogenannten FP300-Systemen in den nächsten 12 bis 18 Monaten. Der Einbau von Cipher Neutrons Elektrolyseuren in diese Systeme würde einer kommerziellen Nutzung von AEM-Elektrolyse-Stacks mit einer Leistungsaufnahme von 4,5 MW entsprechen. Wie man erkennt, kommt dem Grünem Ammoniak wegen seiner vielen Anwendungsfeldern eine tragende Rolle in der Wasserstoffwirtschaft zu. Eine Spezialanwendung, die stationär großen Sinn macht.

    Die Aktie von dynaCERT pendelt derzeit zwischen 0,14 und 0,17 CAD. Aktuell warten Anleger noch auf die Zertifizierung durch VERRA. Das Management geht davon aus, dass die Prüfung für die Zertifikatsvergabe zum Jahreswechsel abgeschlossen sein sollte. Für die Fülle an Lösungen ist die aktuelle Kapitalisierung von 55 Mio. CAD erstaunlich niedrig. Das könnte sich blitzschnell ändern!

    CEO Jim Payne wird am 5. Dezember 2023 im Rahmen des 9. International Investment Forum um 16:30 CET über die neuesten Fortschritte bei dynaCERT berichten und für Fragen zur Verfügung stehen. Hier geht es zur Anmeldung.

    Daimler Truck – Über 1.000 km mit der Brennstoffzelle

    1.047 km mit einer H2-Füllung, damit hat Daimler Truck erfolgreich demonstriert, dass die Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie eine passende Lösung für die Dekarbonisierung des flexiblen Langstrecken-Straßentransports sein kann. Ein für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassener Prototyp des „Mercedes-Benz GenH2 Truck“ lieferte dieses Ergebnis zwischen Wörth am Rhein und Berlin. Der LKW absolvierte die Fahrt voll beladen und mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 40 t unter realen Bedingungen, ohne während der Fahrt CO2 auszustoßen.
    Damit ist ein Meilenstein zur Transformation und Dekarbonisierung des Verkehrssektors erreicht. Daimler kommt mit der Serienreife gut voran, mahnt aber in Berlin gleichzeitig die Verfügbarkeit einer grünen Energie-Infrastruktur mit wettbewerbsfähigen Kosten an. Die Aufträge sind zwar jüngst von Minister Habeck formuliert worden, doch sie hängen an der Liquidität des Transformationsfonds, den das Bundesverfassungsgericht mit seinem Unzulässigkeitsurteil jüngst in die Schranken wies.

    Bei der Entwicklung wasserstoffbasierter Antriebe bevorzugt Daimler Truck auf lange Sicht den flüssigen Wasserstoff, der eine deutlich höhere Energiedichte aufweist. Aktuell verfolgt Daimler Truck eine konsequente Doppelstrategie mit wasserstoff- und batteriebetriebenen Fahrzeugen. Momentan verkauft die Stuttgarter Technologieschmiede noch zu über 95 % dieselbetriebene Fahrzeuge. Die Daimer Truck-Aktie ist aktuell besonders interessant, denn die Schätzungen für 2024e weisen ein KGV von 7,3 und eine Dividendenrendite von knapp 6 % aus. Die 21 Analysten auf der Plattform Refinitiv Eikon sind durchweg positiv und formulieren ein 12-Monats-Kursziel von 42,30 EUR – stolze 45 % über dem aktuellen Preis von 29,35 EUR. Nach der jüngsten Korrektur sieht der Chart jetzt besonders verheißungsvoll aus.

    Der Wasserstoff-Sektor liegt derzeit sehr schwach im Markt. Mit den jüngsten Fortschritten im internationalen Geschäft kann die dynaCERT-Aktie die Hauptprotagonisten dennoch deutlich outperformen. Quelle: Refintiv Eikon vom 22.11.2023

    Der Wasserstoff-Sektor hat nach dem Ausverkauf im Sommer noch eine zweite Abverkaufswelle hinter sich bringen müssen. Mittlerweile liegen die Protagonisten der Branche mit mehr als 50 % im Abseits. Analytisch kehrt nun langsam die Normalität zurück. Abseits hoher Bewertungen zeigt die kanadische dynaCERT mit ihren Speziallösungen deutlich steigende Umsätze und erwartet nun kurzfristig die Zertifizierung für den Einstieg in den Handel mit Emissionszertifikaten.


    Interessenskonflikt

    Gemäß §85 WpHG weisen wir darauf hin, dass die Apaton Finance GmbH sowie Partner, Autoren oder Mitarbeiter der Apaton Finance GmbH (nachfolgend „Relevante Personen“) derzeit Aktien oder andere Finanzinstrumente der genannten Unternehmen hält bzw. halten und auf deren Kursentwicklungen spekulieren. Sie beabsichtigen insofern Aktien oder andere Finanzinstrumente der Unternehmen zu veräußern bzw. zu erwerben (nachfolgend jeweils als „Transaktion“ bezeichnet). Transaktionen können dabei den jeweiligen Kurs der Aktien oder der sonstigen Finanzinstrumente des Unternehmens beeinflussen.
    Es besteht insofern ein konkreter Interessenkonflikt bei der Berichterstattung zu den Unternehmen.

    Die Apaton Finance GmbH ist daneben im Rahmen der Erstellung und Veröffentlichung der Berichterstattung in entgeltlichen Auftragsbeziehungen tätig.
    Es besteht auch aus diesem Grund ein konkreter Interessenkonflikt.
    Die vorstehenden Hinweise zu vorliegenden Interessenkonflikten gelten für alle Arten und Formen der Veröffentlichung, die die Apaton Finance GmbH für Veröffentlichungen zu Unternehmen nutzt.

    Risikohinweis

    Die Apaton Finance GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Interviews, Zusammenfassungen, Nachrichten u. ä. auf www.inv3st.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine Handlungsaufforderung oder Empfehlungen dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Die Inhalte ersetzen keine individuelle fachkundige Anlageberatung und stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) oder sonstigen Finanzinstrumente noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von solchen dar.

    Bei den Inhalten handelt es sich ausdrücklich nicht um eine Finanzanalyse, sondern um journalistische oder werbliche Texte. Leser oder Nutzer, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Es kommt keine vertragliche Beziehung zwischen der der Apaton Finance GmbH und ihren Lesern oder den Nutzern ihrer Angebote zustande, da unsere Informationen sich nur auf das Unternehmen beziehen, nicht aber auf die Anlageentscheidung des Lesers oder Nutzers.

    Der Erwerb von Finanzinstrumenten birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die von der Apaton Finance GmbH und ihre Autoren veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche, dennoch wird keinerlei Haftung für Vermögensschäden oder eine inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Inhalte übernommen. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungsbedingungen.


    Der Autor

    André Will-Laudien

    Der gebürtige Münchner studierte zuerst Volkswirtschaftslehre und diplomierte 1995 in Betriebswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität. Da er sich schon sehr frühzeitig mit der Börse beschäftigte, verfügt er heute über mehr als 30 Jahre Erfahrung an den Kapitalmärkten.

    Mehr zum Autor



    Weitere Kommentare zum Thema:

    Kommentar von Nico Popp vom 29.07.2026 | 05:00

    Gutes Geld mit Nachhaltigkeit – bei SAP und Siemens Energy klingeln die Kassen – RE Royalties punktet mit 10 % Dividende

    • Royalties
    • Erneuerbare Energien
    • Finanzierung
    • Energiewende
    • Software

    Die Transformation hin zu sauberem Strom scheitert nicht am fehlenden Willen, sondern an den gewaltigen Hürden in der Praxis. Während der Vormarsch der künstlichen Intelligenz den Bedarf an grüner Energie befeuert, stoßen bestehende Stromnetze weltweit an ihre Grenzen. Zugleich kämpfen kleinere Projektentwickler in dieser Nische mit Fragen der Finanzierung und der Regulatorik, während Industriekonzerne ihre CO2-Bilanzen immer transparenter offenlegen müssen. Anleger, die von dieser komplexen Situation profitieren möchten, müssen die verschiedenen Akteure und ihre Herausforderungen kennen. Wir geben einen Überblick und stellen einen kaum beachteten Geheimtipp vor.

    Zum Kommentar

    Kommentar von André Will-Laudien vom 28.07.2026 | 04:30

    Energie-Machtwechsel: USA auf dem Vormarsch, EU unter Druck – Ein Blick auf Standard Uranium, E.ON, ITM und Plug Power

    • Energiewende
    • Kritische Metalle
    • Rohstoffe
    • Wasserstoff
    • Klimawandel

    Die nächste Welle der KI-Revolution wird nicht in Algorithmen entschieden, sondern in Megawatt. Die US-Energiebehörde IEA sieht den Stromverbrauch von Rechenzentren bis zum Jahr 2030 auf knapp 1.000 TWh steigen. Eine Analyse von Goldman Sachs geht noch weiter und prognostiziert, dass der Strombedarf durch KI-Workloads im gleichen Zeitraum allein um bis zu 160 % zulegen könnte. Damit rückt eine oft unterschätzte Frage in den Mittelpunkt der Kapitalmärkte: Wer liefert die Energie für das digitale Zeitalter? Versorger wie E.ON, Wasserstoff-Spezialisten wie ITM Power und Plug Power sind kleine Rädchen in einem großen Maschinenraum. Länder wie China, USA oder das dynamische EU-Land Polen haben die Herausforderungen erkannt und mobilisieren ihre nächste nukleare Ausbauphase. Der Wettlauf um Strom ist eröffnet, er entscheidet darüber, wer im KI-Zeitalter zu den großen Gewinnern zählt. Weltweit bleibt die Uranproduktion auf wenige Regionen konzentriert. Das macht den Markt anfällig für Ausfälle, Genehmigungsrisiken und geopolitische Störungen. Standard Uranium zeigt wie konsequente Exploration aussehen kann, in einer Phase, in der der Uranbedarf für neue Kraftwerkskapazitäten steigt. Es lohnt ein tieferer Blick.

    Zum Kommentar

    Kommentar von André Will-Laudien vom 28.07.2026 | 04:15

    Hausse im Energie-Sektor beflügelt kritische Metalle! Siemens Energy, Nel ASA, Globex Mining und Nordex im Fokus

    • Kritische Metalle
    • Rohstoffe
    • Gold
    • Energiewende
    • KI-Rechenzentren

    Die Welt verändert sich rasant! Die eskalierende Nahostkrise verdeutlicht die akute Verwundbarkeit globaler Rohstofflieferketten und zwingt die westlichen Industrienationen zu einer radikalen geopolitischen Neuausrichtung. Denn um sich aus der Abhängigkeit von instabilen Regionen und autokratischen Monopolen zu befreien, investieren die USA und Kanada massiv in den beschleunigten Aufbau autarker, nordamerikanischer Lieferketten für kritische Mineralien und Edelmetalle. Diese Entwicklung erhält durch die protektionistische Wirtschaftspolitik einer zweiten Trump-Regentschaft, die unter dem Slogan „Drill, Baby, Drill“ einen zusätzlichen regulatorischen Katalysator und schafft eine Sonderkonjunktur für die rohstoffreichen Gebiete Nordamerikas wie z.B. den Abitibi-Gürtel in Québec. In diesem hochexplosiven Marktumfeld avanciert der konsequent im Stillen agierende Lizenz-Spezialist Globex Mining zu einem der größten Profiteure der Neuzeit. Während Partnerunternehmen die kapitalintensiven Bohrungen finanzieren, sammelt das Unternehmen risikofrei wertvolle Schmelzlizenzen und positioniert sich perfekt für die zukunftsentscheidende Energiewende. Für Investoren bietet die nordamerikanische Renaissance der Ressourcenförderung multiple Chancen. Hingegen scheinen nach einer ausgedehnten Rally etablierte Energie-Unternehmen eine Anstiegspause einzulegen. Ein kritischer Blick lohnt.

    Zum Kommentar