Menü schließen




18.09.2024 | 06:05

IIF-Interview: dynaCERT +45 %, BMW -24 %, Mercedes, Porsche und Volkswagen -17 %

  • Wasserstoff
  • Diesel
  • Logistik
  • Mobilität
Bildquelle: Apaton Finance GmbH

dynaCERT President Bernd Krüper gab im Rahmen der IAA TRANSPORTATION 2024 als führende Leitmesse der Branche in einem Interview mit dem ‚International Investment Forum‘ (‚IIF‘) aktuelle Informationen zur Entwicklung in der Automobilindustrie und zu dynaCERT Inc. (WKN: A1KBAV | ISIN: CA26780A1084 | Ticker-Symbol: DMJ) bekannt. Seit dem 13. Mai 2024, der Bekanntgabe seines Einstiegs bei dem kanadischen Wasserstoffpionier mit deutschem Tochterunternehmen, konnten die Aktien der Gesellschaft um 45 % zulegen, während die großen Player Mercedes, Porsche und Volkswagen jeweils um 17 % und BMW sogar um 24 % nachgaben. Krüper gibt sich optimistisch, dass sich die Technologie HydraGEN™ von dynaCERT nun in einer interessanten Marktphase befindet. Mehr dazu im Bericht.

Lesezeit: ca. 1 Min. | Autor: Mario Hose
ISIN: DYNACERT INC. | CA26780A1084 , MERCEDES-BENZ GROUP AG | DE0007100000 , VOLKSWAGEN AG VZO O.N. | DE0007664039 , BAY.MOTOREN WERKE AG ST | DE0005190003 , PORSCHE AG | DE000PAG9113

Manager mit Erfahrung und Branchenkenntnis

Der deutsche Topmanager Bernd Krüper hat während seiner 30jährigen Berufskarriere bei namhaften Unternehmen wie Daimler, HATZ, MTU, Rolls-Royce und Tognum gearbeitet und ist seit Sommer 2024 aktiv für das kanadische Technologieunternehmen dynaCERT (WKN: A1KBAV | ISIN: CA26780A1084 | Ticker-Symbol: DMJ) in der Position als President tätig. Die IAA TRANSPORTATION nutzt Krüper, um sich mit anderen Branchenvertretern und Marktteilnehmern zu treffen.

dynaCERT ist in einer interessanten Entwicklungsphase

Im IIF-Interview gibt der Experte detailliert Auskunft über die Motivation seines Einstiegs bei dynaCERT und darüber, was das Unternehmen so attraktiv macht. Er habe die innovative Gesellschaft bereits eine Weile beobachtet und nun ist der Zeitpunkt gekommen, dass sich die Technologie zur Nachrüstung von Dieselmotoren aufgrund der zahlreichen erfolgreichen Pilotprojekte in ihrer Zuverlässigkeit bestätigt hat und Massenmarkt-tauglich ist. Ein wesentlicher Vorteil ist zudem, dass keine Investitionen in die allgemeine Infrastruktur erforderlich sind, weil das HydraGEN™-Gerät an Bord aus destilliertem Wasser den Wasserstoff für den Verbrennungsmotor erzeugt. Der Wasserstoff wird dann dem Motor hinzugefügt und dadurch steigt der Wirkungsgrad, was den Verbrauch von Treibstoff je nach Anwendung von circa 5 % bis 15 % senkt. Ein weiterer positiver Nebeneffekt ist der Rückgang von Schadstoffemissionen.

Verbrennungsmotor wird in vielen Bereichen überleben

Der optimal verdrahtete Branchenkenner Krüper ist zudem sachlich begründet der Meinung, dass der Verbrennungsmotor durch weitere Innovationen in vielen Bereichen überleben und sich verbessern wird. Mit der dynaCERT-Technologie besteht nun die Möglichkeit, dass Flottenbetreiber ihre ESG-Anforderungen verbessern können, losgelöst von Emissionszertifikaten, denn der wirtschaftliche Vorteil und Umweltschutz entsteht durch die Kraftstoffeinsparung und die Reduktion des Schadstoffausstoßes. Darüber hinaus ergeben sich für die HydraGEN™-Nutzer mit dem Einsatz zusätzliche Einnahmequellen, wenn sie z.B. die Anschaffungskosten Tag für Tag an ihre Kunden weitergeben.

FAZIT

Das vollständige Interview mit Informationen aus erster Hand bietet einen aktuellen Einblick für potenzielle Kunden, interessierte Investoren und Aktionäre von dynaCERT (WKN: A1KBAV | ISIN: CA26780A1084 | Ticker-Symbol: DMJ). Anhand der Aussagen zur erwarteten positiven Marktentwicklung und den Absatzpotenzialen für dynaCERT, kann sich jeder Zuschauer seine eigenen Rückschlüsse bilden und es liegt auf der Hand, wo der Aktienkurs stehen wird, wenn Krüper und das Team erfolgreich ihre Pläne umsetzen werden.


Interessenskonflikt

Gemäß §85 WpHG weisen wir darauf hin, dass die Apaton Finance GmbH sowie Partner, Autoren oder Mitarbeiter der Apaton Finance GmbH (nachfolgend „Relevante Personen“) derzeit Aktien oder andere Finanzinstrumente der genannten Unternehmen hält bzw. halten und auf deren Kursentwicklungen spekulieren. Sie beabsichtigen insofern Aktien oder andere Finanzinstrumente der Unternehmen zu veräußern bzw. zu erwerben (nachfolgend jeweils als „Transaktion“ bezeichnet). Transaktionen können dabei den jeweiligen Kurs der Aktien oder der sonstigen Finanzinstrumente des Unternehmens beeinflussen.
Es besteht insofern ein konkreter Interessenkonflikt bei der Berichterstattung zu den Unternehmen.

Die Apaton Finance GmbH ist daneben im Rahmen der Erstellung und Veröffentlichung der Berichterstattung in entgeltlichen Auftragsbeziehungen tätig.
Es besteht auch aus diesem Grund ein konkreter Interessenkonflikt.
Die vorstehenden Hinweise zu vorliegenden Interessenkonflikten gelten für alle Arten und Formen der Veröffentlichung, die die Apaton Finance GmbH für Veröffentlichungen zu Unternehmen nutzt.

Risikohinweis

Die Apaton Finance GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Interviews, Zusammenfassungen, Nachrichten u. ä. auf www.inv3st.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine Handlungsaufforderung oder Empfehlungen dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Die Inhalte ersetzen keine individuelle fachkundige Anlageberatung und stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) oder sonstigen Finanzinstrumente noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von solchen dar.

Bei den Inhalten handelt es sich ausdrücklich nicht um eine Finanzanalyse, sondern um journalistische oder werbliche Texte. Leser oder Nutzer, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Es kommt keine vertragliche Beziehung zwischen der der Apaton Finance GmbH und ihren Lesern oder den Nutzern ihrer Angebote zustande, da unsere Informationen sich nur auf das Unternehmen beziehen, nicht aber auf die Anlageentscheidung des Lesers oder Nutzers.

Der Erwerb von Finanzinstrumenten birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die von der Apaton Finance GmbH und ihre Autoren veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche, dennoch wird keinerlei Haftung für Vermögensschäden oder eine inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Inhalte übernommen. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungsbedingungen.


Der Autor

Mario Hose

In Hannover geboren und aufgewachsen, verfolgt der Niedersachse die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung rund um den Globus. Als leidenschaftlicher Unternehmer und Kolumnist erklärt und vergleicht er die verschiedensten Geschäftsmodelle sowie Märkte für interessierte Börsianer.

Mehr zum Autor



Weitere Kommentare zum Thema:

Kommentar von Armin Schulz vom 10.09.2026 | 05:30

Deutschlands Gas-Speicher sind leer! BASF, A.H.T. Syngas und Verbio können die Gaslücke für sich nutzen

  • BASF
  • A.H.T. Syngas
  • Verbio
  • Wasserstoff
  • Biomethan
  • Holzabfall
  • Resteverwertung
  • Biogas
  • Synthesegas
  • Bioethanol
  • THG

Die Gaspreise schwanken, die Speicher sind so leer wie seit Beginn der Aufzeichnungen nicht mehr und die alte fossile Sicherheit bröckelt. Während Deutschland nervös auf die Heizsaison blickt, hat die Industrie längst die Reißleine gezogen. Der Griff zu heimischen, kohlenstoffarmen Gasen ist kein grünes Märchen mehr, sondern harte betriebswirtschaftliche Notwendigkeit. Die Technologie zur Umwandlung von Reststoffen in Energie rückt ins Rampenlicht, und die ersten Unternehmen verbuchen bereits steigende Margen. In diesem Spannungsfeld aus Versorgungskrise und technologischem Aufbruch sollte man sich BASF, A.H.T. Syngas und Verbio genauer ansehen.

Zum Kommentar

Kommentar von André Will-Laudien vom 04.09.2026 | 04:00

Öl-Preishammer 100 USD – jetzt den Rendite-Turbo einlegen mit klugen Alternativen wie ITM Power, Zefiro Methane, Plug Power und Nel ASA

  • Energiewende
  • Öl und Gas
  • Methangas
  • Umweltdienstleistungen
  • Wasserstoff

Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von ZEFIRO Methane Corp.

Die Volatilität geht durch die Decke! Der brandgefährliche Nahostkonflikt treibt den Ölpreis unaufhaltsam in Richtung der kritischen 100-USD-Marke und versetzt den Energiemarkt in akute Alarmbereitschaft. Explodierende Rohstoffkosten treiben die ohnehin hartnäckige Inflation weiter an, was den Druck auf die Zentralbanken erhöht, die Zinsen auf einem restriktiven Niveau zu belassen. In diesem toxischen Umfeld für klassische Vermögenswerte erweist sich der unumkehrbare Trend zur Energiewende jedoch als mächtiger Katalysator für zukunftssichere Anlagealternativen. Wer sein Depot jetzt krisenfest aufstellen möchte, sieht sich nach gewinnbringenden Nischenplayern um und senkt z. B. die Gewichtung im arg weit gelaufenen Hightech-Sektor. Neben den Wasserstoff-Protagonisten ITM Power, Nel ASA und Plug Power glänzt das US-Unternehmen Zefiro Methane. Und die Formel ist einfach: Durch die Stilllegung alter Öl- und Gasquellen verdient der Umwelt-Tech-Spezialist direkt an der Eindämmung klimaschädlicher Emissionen. Nutzen Sie deshalb die aktuelle Marktvolatilität geschickt aus, um sich abseits des teuren Öls die Gewinner von morgen zu sichern.

Zum Kommentar

Kommentar von Stefan Feulner vom 01.09.2026 | 05:10

Ballard Power, First Hydrogen, ElringKlinger – Wasserstoff vor dem Neustart?

  • Wasserstoff
  • Drohnentechnologie

Nach Jahren voller Milliardeninvestitionen und großer Versprechen muss die Wasserstoffbranche endlich liefern. Entscheidend sind nicht mehr neue Absichtserklärungen, sondern Anwendungen, die im Alltag funktionieren und sich wirtschaftlich skalieren lassen. Brennstoffzellen erreichen inzwischen den Schwerlastverkehr, Anbieter bündeln Technologie und Wasserstoffversorgung und neue Einsatzgebiete entstehen abseits klassischer Fahrzeuge. Für Anleger könnte damit eine neue Phase beginnen. Nicht mehr die Vision entscheidet, sondern wer aus Wasserstoff tatsächlich ein Geschäft macht.

Zum Kommentar