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02.02.2024 | 05:20

BYD, Edison Lithium, Siemens Energy - welche Energiewende-Aktien sich jetzt lohnen

  • Elektromobilität
  • Energiewende
  • Lithium
  • Mobilität
Bildquelle: BYD

Die globale Energiewende wird geprägt durch Schlüsselakteure in der Elektromobilität und den erneuerbaren Energien. Der chinesische Autobauer BYD führt seine Expansion in Europa fort, mit einer neuen Produktionsstätte für PKW in Ungarn. BYD setzt zudem auf Natrium-Ionen-Batterien als Alternative zu Lithium-Ionen-Batterien für Budget- und Mittelklasse-Modelle. Hier spielt der Junior-Explorer Edison Lithium eine entscheidende Rolle in der Rohstoffbeschaffung für die Batterieproduktion. Den Bedarf an Rohstoffen für Natrium-Ionen-Batterien kann Edison Lithium mit Bravour erfüllen und nutzt den strategischen Schachzug zu seinem Vorteil. Die Areale von Edison Lithium liegen allesamt in Argentinien, was durch seinen neuen Präsidenten Javier Milei wieder aufs geopolitische Handelsparkett rückt. Siemens Energy wiederum zeigt solide Quartalsergebnisse trotz anhaltender Herausforderungen bei Offshore-Windanlagen-Sorgenkind Siemens Gamesa. Das Unternehmen löst sich immer weiter vom Ex-Mutterkonzern Siemens und wird zwei hochkarätige Köpfe in den Aufsichtsrat berufen, die den Wandel weiter vorantreiben.

Lesezeit: ca. 5 Min. | Autor: Juliane Zielonka
ISIN: BYD CO. LTD H YC 1 | CNE100000296 , Edison Lithium Corp | CA28103Q2080 , SIEMENS ENERGY AG NA O.N. | DE000ENER6Y0

Inhaltsverzeichnis:


    BYD stärkt Vorreiterrolle in der Elektromobilität mit neuer PKW-Produktionsstätte in Ungarn und Fokus auf Natrium-Ionen-Batterien

    Die uneingeschränkte Vorreiterrolle im Elektromobilitätsmarkt hält der chinesische Autobauer BYD inne. Auch wenn die EU versucht, die Marktmacht zu regulieren. Nun hat BYD (ISIN CNE100000296) einen PKW-Produktionsstandort in Ungarn ins Leben gerufen. Die Vertragsunterzeichnung erfolgte diese Woche. Die Fertigstellung und Inbetriebnahme der Fabrik erfolgt in den kommenden drei Jahren. Die Fabrik wird sich auf die Produktion von Personenkraftwagenmodellen für den europäischen Markt konzentrieren, Tausende von lokalen Arbeitsplätzen schaffen und Ungarn bei der Umstellung auf eine grüne Wirtschaft unterstützen. BYD hat seit Einführung des Personenwagengeschäfts in Europa 230 Verkaufsstellen in 19 Ländern eröffnet. Fünf neue Modelle (BYD HAN, BYD TANG, BYD ATTO 3, BYD SEAL und BYD DOLPHIN) wurden eingeführt, die die Segmente von C bis E abdecken, darunter Kompaktwagen, Limousinen und SUVs. In den nächsten 12 Monaten sind drei weitere Modelle geplant.

    Vor sieben Jahren hat BYD seine erste europäische Fabrik für vollelektrische Busse in Ungarn gebaut, jetzt kommt die PKW-Fertigungsstraße hinzu. Neben Hauptland China und Werken in Europa wurden Elektrofahrzeugfabriken in Usbekistan, Thailand, Brasilien, Ungarn und Indonesien errichtet, was die strategische Ausrichtung von BYD auf globale Expansion und Lokalisierung in bedeutenden Märkten weltweit unterstreicht. BYD setzt auf Natrium-Ionen Batterien, da Natrium in größeren Mengen als Lithium vorhanden ist.

    Die Ausrichtung auf Autos im Budget- und Mittelklasse-Segment ist für BYD vorteilhaft, da dieser Bereich im Hinblick auf Elektromobilität enorm Potenzial bietet. Im Vergleich zu etablierten Marken wird BYD ein deutlicher Vorteil bei schneller Verfügbarkeit zugeschrieben, da das deutsche Marktgeschehen derzeit von langen Lieferzeiten aufgrund von Versorgungsengpässen geprägt ist.

    CEO Nathan Rotstein von Edison Lithium sieht Zukunft in Natrium-Ionen-Technologie als Antwort auf steigende Lithiumnachfrage

    Erneuerbare Energien bleiben Schwerpunkt der Bestrebungen in ganz Europa, um den Green Deal Anforderungen der Europäischen Kommission gerecht zu werden. Doch Rohstoffpreise und geopolitische Spannungen erschweren die Umsetzung. Gerade die deutsche Wirtschaft bekommt den rauen Wind der steigenden Energiepreise zu spüren.

    Bis 2030 wird die weltweite Nachfrage nach Lithiumcarbonat voraussichtlich 1,79 Mio. t erreichen. Insbesondere durch den wachsenden Einfluss der Elektromobilität wird die Nachfrage nach Batterien und somit auch nach Lithium deutlich steigen. BYD macht es vor. Die Lithiumreserven in China verknappen sich, die Suche nach neuen Ressourcen sowie die Entwicklung von Technologien zur Lithiumgewinnung aus Sole gestalten sich als äußerst anspruchsvoll. Durch gesteigerte Produktion in Salzbecken und verbesserte Kapazitäten in Bergwerken hat die weltweite Lithiumproduktion zugenommen.

    Hier rückt das kanadische Explorer-Unternehmen Edison Lithium (ISIN CA28103Q2080) in den Fokus.
    Edison Lithium ist ein kanadisches Explorationsunternehmen im Bereich des Junior-Bergbaus, das seinen Fokus auf die Beschaffung, Exploration und Entwicklung von Kobalt, Lithium und anderen Energiemetall-Eigenschaften legt. Das Unternehmen verfügt über mehr als 148.000 ha mineralreichen Landes in Argentinien. Kobalt ist ein Schlüsselelement in der Herstellung von Lithium-Ionen-Batterien, die in Elektrofahrzeugen, tragbaren elektronischen Geräten wie Smartphones und Laptops, Energiespeichersystemen und anderen Anwendungen eingesetzt werden. Kobalt wird oft in der Kathode dieser Batterien verwendet.

    Doch Edison Lithium CEO Nathan Rotstein sieht das eigentliche Potenzial in einer anderen Kombination der Batterietechnik: Natrium-Ionen-Batterien statt Lithium-Ionen. „BYD, der weltgrößte Elektrofahrzeughersteller, bietet bereits drei Modelle von NA-ION-Batteriefahrzeugen zum Verkauf an“, erklärt Rotstein.

    Die klaren Vorteile gegenüber herkömmlichen Lithium-Ionen-Batterien sind offensichtlich. Natrium, das sechsthäufigste Element auf der Erde, ist global verfügbar und seine Gewinnung ist einfacher und umweltfreundlicher. Im Vergleich zu Lithium ist Natrium leichter recyclebar. Daher wird die Nachfrage nach Natrium-Ionen-Batterien kontinuierlich steigen, bei Elektrofahrzeugen und auch in den Bereichen Energie- und Netzspeicherung.

    Siemens Energy mit beeindruckendem Quartalsergebnis: Gesamtgewinn von 1,88 Mrd. EUR, trotz anhaltender Herausforderungen bei Siemens Gamesa.

    Trotz anhaltender Verluste bei der spanischen Tochter Gamesa hat Siemens Energy (ISIN DE000ENER6Y0) im ersten Quartal 2023/24 operativ einen Gewinn von 208 Mio. EUR erzielt, im Vergleich zu einem Verlust von 282 Mio. EUR im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz stieg um 15 % auf 7,6 Mrd. EUR, der Auftragseingang sogar um 24 % auf 15,4 Mrd. Euro. Besonders das Geschäft mit Strom- und Gasnetzen überzeugt mit starkem Wachstum.

    Siemens Energy weist einen Gesamtgewinn von 1,88 Mrd. EUR aus, hauptsächlich aufgrund des Verkaufs von Anteilen an der indischen Tochter und des Verkaufs der Hochspannungskomponenten-Sparte Trench Electric an Triton. Der Verlust vom Windkraft-Sorgenkind Siemens Gamesa reduzierte sich auf 426 Mio. EUR. Nach wie vor kämpft das Unternehmen dort mit Qualitätsmängeln und Anlaufschwierigkeiten. Im Gesamtjahr wird bei Gamesa ein Verlust von rund 2 Mrd. EUR erwartet. Ein Sparprogramm soll die Kosten um 400 Mio. EUR senken.

    Der ehemalige Mutterkonzern Siemens plant, seinen Anteil an Siemens Energy weiter zu reduzieren, wie der Vorstandsvorsitzende Roland Busch in vorbereiteten Bemerkungen für die kommende Hauptversammlung durchklingen lässt. Mit dieser Reduktion setzt Siemens Energy auf eine Verringerung der Abhängigkeit von der ehemaligen Muttergesellschaft Siemens. Dazu beruft er ebenso zwei renommierte Expertinnen in den Aufsichtsrat. Veronika Grimm, Wirtschaftsweise, und Simone Menne, ehemalige Finanzchefin der Lufthansa, sollen bei der Hauptversammlung am 26. Februar in das Kontrollgremium gewählt werden, wie der Energietechnikkonzern am Donnerstag bekannt gegeben hat.


    BYD festigt seine Vorreiterrolle im Elektromobilitätsmarkt mit einer neuen PKW-Fabrik in Ungarn, starker Präsenz in Europa und Fokus auf Natrium-Ionen-Batterien. BYD plant, lokale Arbeitsplätze zu schaffen und die grüne Wirtschaft in Ungarn zu fördern. Eine weitere Expansion im Budget- und Mittelklasse-Segment ist in Planung. Mit dem verstärkten Einsatz von Lithium-Batterien in Elektrofahrzeugen und Energiespeichersystemen werden Rohstoff-Energiequellen zu immer wichtigeren Akteuren im globalen Versorgungsmix. Edison Lithium setzt auf Natrium-Ionen-Batterien und positioniert sich als Antwort auf steigende Lithiumnachfrage. CEO Nathan Rotstein betont das Potenzial von Natrium-Ionen-Batterien, die durch ihre Verfügbarkeit, einfachere Gewinnung und Umweltfreundlichkeit gegenüber Lithium-Ionen-Batterien hervorstechen. Edison Lithium konzentriert sich auf die Rohstoffgewinnung, vornehmlich Kobalt, und stärkt damit seine Position im Energiemarkt. Siemens Energy verzeichnet im ersten Quartal 2023/24 einen operativen Gewinn von 208 Mio. EUR trotz anhaltender Verluste bei Siemens Gamesa. Der Umsatz steigt um 15 % auf 7,6 Mrd. EUR, der Auftragseingang um 24 %. Siemens Energy plant, seinen Anteil weiter zu reduzieren, um die Abhängigkeit von Siemens zu verringern. Die Börse reagiert positiv auf die Zahlen, die Siemens Energy-Aktie stieg 10 %. Analysten von J.P. Morgan betonen, dass Umsatz und Auftragseingang die Erwartungen übertroffen hätten, was das Vertrauen in die Prognose stärke. Investoren sollten ein waches Auge haben bzgl. der Rohstoffquellen und -lieferanten, bei der Auswahl für das eigene Depot.


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    Der Autor

    Juliane Zielonka

    Die gebürtige Bielefelderin studierte Germanistik, Anglistik und Psychologie. Das aufkommende Internet in den frühen 90ern führte sie von der Uni zu Ausbildungen in Grafik-Design und Marketingkommunikation. Nach Jahren der Agenturarbeit im Corporate Branding wechselte sie ins Publishing und lernte ihr redaktionelles Handwerk bei der Hubert Burda Media.

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