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21.06.2024 | 05:55

Aktuelle Entwicklungen in der Pharmaindustrie: Medigene AG, BioNTech und Sartorius im Fokus

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Bildquelle: pixabay.com

Diese Woche wird die wichtige Rolle von Forschung und Lieferketten in der Pharmaindustrie und bei deren Zulieferern deutlich sichtbar. Die Medigene AG aus Planegg bei München hat ihren Hauptkandidaten für das Immuntherapie-Programm MDG2021 vorgestellt. Der-T-Zell-Rezeptor (TCR)-Kandidat erfüllt strenge Sicherheits- und Wirksamkeitskriterien, was MDG2021 besonders aussichtsreich für Patienten mit schwer behandelbaren Tumoren wie Darm- und Bauchspeicheldrüsenkrebs macht. Mit der Bestimmung des TCR-Kandidaten liegt das Unternehmen in seinem ambitionierten Zeitplan. Auch drei frisch eingereichte EU-Patente erhöhen den Wert der AG. Derweil hat die FDA aufgrund von Sicherheitsbedenken eine klinische Studie von BioNTech und seinem chinesischen Partnerunternehmen MediLink Therapeutics vorläufig gestoppt. Die Phase-I-Studie zur Behandlung von Brust- und Lungenkrebs mit einem experimentellen Medikament wurde unterbrochen, da höhere Dosen schwerwiegende Gesundheitsrisiken für menschliche Probanden aufweisen könnten. Die Sartorius AG kämpft derweil mit einem signifikanten Kursrückgang ihrer Aktie, während CEO Kurzburg auf Chinareise der deutschen Regierung weilt und die Konkurrenz aus dem Land des roten Drachens bemängelt. Die Details.

Lesezeit: ca. 5 Min. | Autor: Juliane Zielonka
ISIN: MEDIGENE AG NA O.N. | DE000A1X3W00 , BIONTECH SE SPON. ADRS 1 | US09075V1026 , SARTORIUS AG O.N. | DE0007165607 , SARTORIUS AG VZO O.N. | DE0007165631

Inhaltsverzeichnis:


    Medigene AG präsentiert vielversprechenden Hauptkandidaten für neue T-Zell-Therapie gegen schwere Tumore, erweitert EU-Patentschutz

    Die Medigene AGmit Sitz in Planegg bei München ist ein Unternehmen, das sich auf die Entwicklung von differenzierten T-Zell-Therapien zur Behandlung von soliden Tumoren spezialisiert hat. Ihr Schwerpunkt liegt in der Immunonkologie, ein Medizinbereich, der Krebspatienten dabei unterstützt, ihr körpereigenes Immunsystem zur Abwehr von Krebszellen zu nutzen.

    Jetzt hat das Unternehmen ihren Hauptkandidaten für das Programm MDG2021 vorgestellt:
    MDG2011 ist eine T-Zell-Rezeptor-modifizierte T-Zell-(TCR-T) Therapie die auf modifizierten, patienteneigenen T-Zellen beruht. Diese Therapie richtet sich gezielt gegen das Protein KRAS G12D, das die am weitesten verbreitete Mutation bei menschlichen Krebserkrankungen ist. "Die Auswahl dieses KRAS G12D- TCRs erweitert unsere Bibliothek von TCRs gegen Neoantigene und Krebs-Testis-Antigene. Zudem sind wir zuversichtlich, dass wir durch die Kombination unserer PD1- 41BB CSP-Verbesserungstechnologie erstklassige TCR-T-Therapien entwickeln können, die Patienten mit bisher schwer behandelbaren soliden Tumoren wie Darmkrebs und Bauchspeicheldrüsenkrebs bessere Behandlungsergebnisse bieten.“, sagt Dr. Selwyn Ho, CEO von Medigene. Das Unternehmen plant, erste Ergebnisse der Vorstudien zu MDG2021 Ende 2024 auf wissenschaftlichen Konferenzen vorzustellen.

    Medigene hat zudem vor kurzem drei neue Patente beim Europäischen Patentamt eingereicht. Wenn diese Patente in Kraft treten, besitzt das Unternehmen zwanzig Jahre lang Schutz für ihre eingereichten Technologien. Das Ziel der Medigene AG ist es, Therapien zu entwickeln, die nicht nur wirksam sind, sondern auch langanhaltend und sicher in der Anwendung.

    Laut einer aktuellen Studie von Nova One Advisor biospace.com/article/immuno-oncology-io-market-size-to-hit-usd-284-29-billion-by-2033 wird der weltweite Markt für Immunonkologie (IO) für das Jahr 2023 auf 43,73 Mrd. USD geschätzt. Es wird erwartet, dass er bis 2033 auf rund 284,29 Mrd. USD anwachsen wird, mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate (CAGR) von 23,12 % im Zeitraum von 2024 bis 2033.

    Sicherheitsbedenken bei BioNTech und MediLink: FDA verzögert Krebsstudie

    Wie wichtig eine sichere und sorgfältig protokollierte Forschung gerade in der Pharma ist, zeigt sich aktuell für BioNTech und dem chinesischen Partner MediLink Therapeutics. Die US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA) hat wegen Sicherheitsbedenken eine Brust- und Lungenkrebsstudie mit einem experimentellen Medikament verzögert, das BioNTech SE von der chinesischen Biotech-Firma MediLink Therapeutics lizenziert hat.

    MediLink musste die Aufnahme neuer US-Patienten in die Studie stoppen, die ursprünglich 80 Freiwillige für die Testung eines neuen Antikörper-Wirkstoff-Konjugats rekrutieren sollte. Die in den USA und in China laufende Studie soll eigentlich bis zum Ende 2024 die ersten Ergebnisse liefern.

    Das deutsche Unternehmen gab diese Woche in einer Mitteilung bei der Securities and Exchange Commission (SEC) bekannt, dass die FDA die Phase-1-Studie teilweise gestoppt hat. Der Grund dafür sind Bedenken, dass BNT326/YL202 bei höheren Dosen ein erhebliches und unzumutbares Risiko für Krankheiten oder Verletzungen bei menschlichen Probanden darstellen könnte. Beide Firmen müssen nun pharmakologische Daten sowie zusätzliche Informationen über negative Gesundheitsergebnisse während der Studie vorlegen.

    Die jetzt verordnete Zwangspause erfolgt wenige Monate nachdem BioNTech einen Vorauszahlungsdeal über 25 Mio. USD mit MediLink abgeschlossen hat, für die Nutzung der ADC-Plattform des chinesischen Unternehmens für mehrere nicht näher genannte Ziele. Ein ADC (Antibody-Drug Conjugate) ist eine moderne Krebstherapie, bei der ein spezieller Antikörper mit einem starken Medikament gegen Krebszellen kombiniert wird. Der Antikörper zielt spezifisch auf Rezeptoren auf der Oberfläche von Krebszellen ab und setzt nach Bindung den Wirkstoff frei, der die Krebszellen abtötet oder ihr Wachstum hemmt. Für den Gesamtdeal zahlt BioNTech rund 1,8 Mrd. USD an MediLink, abhängig von erreichten Meilensteinen.

    Sartorius Aktie auf Talfahrt: Langfristiger Abwärtstrend setzt sich fort

    Einen herben Kursrutsch muss derweil die Sartorius Aktie hinnehmen. Der Aktienkurs fiel gestern um 14 % auf 209,40 EUR, ohne spezifischen Grund. Das Pharma Equity Research Unternehmen Intron Health bestätigte eine Verkaufsempfehlung für die Aktie und senkte das Kursziel von 150 EUR auf 120 EUR, was das Research-Unternehmen vorab an seine Investoren-Kunden weitergab. Seit dem Höchststand im November 2021 befindet sich die Aktie in einem langfristigen Abwärtstrend und hat seither etwa 65 % an Wert verloren.

    Die Sartorius AG produziert und vertreibt präzise elektronische Geräte und Komponenten. Ihr Angebot umfasst Präzisionswaagen für Labor- und Industrieanwendungen sowie Ausrüstung für die Elektrochemie. Zudem stellt Sartorius Geräte für biomolekulare und mikrobielle Trennungen, Zellkulturen, Konzentration, Fermentation und Reinigung her. Die Produkte des Unternehmens werden weltweit vertrieben.

    Das Unternehmen musste sich in der jüngsten Vergangenheit einigen Herausforderungen stellen, darunter eine starke Verlangsamung der Nachfrage durch die COVID-19-Pandemie. Dies führte zu einer schwächeren als erwarteten Leistung in beiden Unternehmensbereichen, woraufhin der Aktienkurs deutlich nach unten sank. Bis Mitte April war der Aktienkurs bereits deutlich gesunken, als das Unternehmen ankündigte, dass auch das zweite Quartal weiterhin schwach sein werde.

    CEO Joachim Kreuzburg nimmt zurzeit an einer China-Delegationsreise des deutschen Wirtschaftsministeriums teil. Er sei insbesondere über unfairen Wettbewerb im Bereich Life Sciences und Biopharma besorgt. Einerseits betrifft dies die chinesische Seite, die die bevorzugte Behandlung chinesischer Lieferanten bei der Ausstattung von Laboren und Produktionsanlagen fördert. Aber es gehe auch darum, dass deutsche Lieferanten nicht nur im Vergleich zu chinesischen, sondern auch zu anderen internationalen Wettbewerbern benachteiligt würden.

    Doch was nützt das Wehklagen, wenn es generell am Standort Deutschland trüb aussieht. Im IMD Länder-Ranking hat Deutschland innerhalb eines Jahrzehnts einen Rückgang von Platz sechs auf Platz 24 erlebt. Die Ökonomen, die die Studie durchführten und aus der Schweiz stammen, kritisieren Staat und Unternehmen als zu träge und unflexibel.


    Die Medigene AG hat ihren vielversprechenden Hauptkandidaten für die TCR-T-Therapie gegen das KRAS G12D-Protein vorgestellt. Diese neue Therapie nutzt modifizierte T-Zellen und eine firmeneigene Technologie, um Krebszellen präzise zu erkennen und zu zerstören und dabei gesunde Zellen zu schonen. Sie könnte besonders für Patienten mit schwer behandelbaren Tumoren wie Darm- und Bauchspeicheldrüsenkrebs bessere Behandlungsergebnisse bieten. Zusätzlich hat Medigene drei neue Patente eingereicht, die ihre Technologien langfristig schützen sollen. Der globale Immunonkologie-Markt befindet sich im konstanten Wachstum. BioNTech und das Partnerunternehmen MediLink Therapeutics müssen aufgrund der Bedenken der FDA ihre klinische Studie in den USA und China zur Behandlung von Brust- und Lungenkrebs mit einem experimentellen Medikament vorerst pausieren. Die Entscheidung erfolgte aufgrund von Bedenken über potenziell schwerwiegende gesundheitliche Risiken bei höheren Dosen des experimentellen Medikaments für menschliche Probanden. Die Unternehmen sind nun verpflichtet, pharmakologische Daten sowie weitere Informationen zu negativen Gesundheitsergebnissen während der Studie vorzulegen. Die Sartorius AG muss ihren sinkenden Aktienkurs und die nach wie vor pandemiebedingten Nachfragerückgänge verkraften. CEO Joachim Kreuzburg kritisiert unfairen Wettbewerb im Life Sciences-Bereich insbesondere in China. Doch leidet Deutschland unter einem internationalen Wettbewerbsnachteil, was die Herausforderungen für Sartorius verstärkt.


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    Der Autor

    Juliane Zielonka

    Die gebürtige Bielefelderin studierte Germanistik, Anglistik und Psychologie. Das aufkommende Internet in den frühen 90ern führte sie von der Uni zu Ausbildungen in Grafik-Design und Marketingkommunikation. Nach Jahren der Agenturarbeit im Corporate Branding wechselte sie ins Publishing und lernte ihr redaktionelles Handwerk bei der Hubert Burda Media.

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