Menü schließen




25.03.2024 | 17:03

Awale Resources, Barrick Gold, Desert Gold Ventures: 511 % Kursanstieg nach Bohrergebnissen

  • Gold
Bildquelle: pixabay.com

Das börsennotierte Unternehmen Awale Resources hat am 18. März 2024 und am heutigen Tag Bohrergebnisse des jüngsten Programmes veröffentlicht und damit den Aktienkurs deutlich steigen lassen. Am 15. März, also vor zehn Tagen wechselten die Aktien noch bei 0,18 CAD die Besitzer. Heute wurde in der Spitze ein Kurs bei 1,10 CAD erreicht. Ein stolzer Anstieg von 511 % innerhalb von weniger als zwei Wochen. Der Westen von Afrika ist bekannt für die massiven Goldvorkommen. Awale Resources konnte mit seinem Bohrprogramm Daten generieren, die es in sich haben: 32 Meter mit einem Goldgehalt von 45,7 Gramm pro Tonne. Ebenfalls in Westafrika sind Barrick Gold und Desert Gold Ventures aktiv. Warum das interessant ist, dass erfahren Sie im folgenden Bericht.

Lesezeit: ca. 1 Min. | Autor: Mario Hose
ISIN: BARRICK GOLD CORP. | CA0679011084 , DESERT GOLD VENTURES | CA25039N4084

Kurspotenzial in Afrika

Desert Gold Ventures besitzt ein 440 qkm großes Gebiet nördlich von der Mine von Barrick Gold. Mark Bristow, CEO von Barrick, hat erst kürzlich von Mali geschwärmt. Das nährt auch die Spekulation um Desert Gold, denn das Unternehmen führt momentan ebenfalls Bohrungen durch, um das 1,1 Mio. Unzen Goldvorkommen weiter auszubauen. Die namhafte Nachbarschaft und die Investoren warten sicherlich gespannt auf die Laborergebnisse. In der Vergangenheit konnte das Management von Desert Gold Ventures an verschiedenen Stellen Gold nachweisen und somit ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass es auch im Zusammenhang mit dem aktuellen Bohrprogramm positive Meldungen geben wird. Das Unternehmen ist daher ein Übernahmekandidat und ist zudem aktuell mit weniger als 10 USD pro Unze Gold im Boden bewertet. Es bleibt somit viel Kurspotenzial.


Interessenskonflikt

Gemäß §85 WpHG weisen wir darauf hin, dass die Apaton Finance GmbH sowie Partner, Autoren oder Mitarbeiter der Apaton Finance GmbH (nachfolgend „Relevante Personen“) derzeit Aktien oder andere Finanzinstrumente der genannten Unternehmen hält bzw. halten und auf deren Kursentwicklungen spekulieren. Sie beabsichtigen insofern Aktien oder andere Finanzinstrumente der Unternehmen zu veräußern bzw. zu erwerben (nachfolgend jeweils als „Transaktion“ bezeichnet). Transaktionen können dabei den jeweiligen Kurs der Aktien oder der sonstigen Finanzinstrumente des Unternehmens beeinflussen.
Es besteht insofern ein konkreter Interessenkonflikt bei der Berichterstattung zu den Unternehmen.

Die Apaton Finance GmbH ist daneben im Rahmen der Erstellung und Veröffentlichung der Berichterstattung in entgeltlichen Auftragsbeziehungen tätig.
Es besteht auch aus diesem Grund ein konkreter Interessenkonflikt.
Die vorstehenden Hinweise zu vorliegenden Interessenkonflikten gelten für alle Arten und Formen der Veröffentlichung, die die Apaton Finance GmbH für Veröffentlichungen zu Unternehmen nutzt.

Risikohinweis

Die Apaton Finance GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Interviews, Zusammenfassungen, Nachrichten u. ä. auf www.inv3st.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine Handlungsaufforderung oder Empfehlungen dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Die Inhalte ersetzen keine individuelle fachkundige Anlageberatung und stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) oder sonstigen Finanzinstrumente noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von solchen dar.

Bei den Inhalten handelt es sich ausdrücklich nicht um eine Finanzanalyse, sondern um journalistische oder werbliche Texte. Leser oder Nutzer, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Es kommt keine vertragliche Beziehung zwischen der der Apaton Finance GmbH und ihren Lesern oder den Nutzern ihrer Angebote zustande, da unsere Informationen sich nur auf das Unternehmen beziehen, nicht aber auf die Anlageentscheidung des Lesers oder Nutzers.

Der Erwerb von Finanzinstrumenten birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die von der Apaton Finance GmbH und ihre Autoren veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche, dennoch wird keinerlei Haftung für Vermögensschäden oder eine inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Inhalte übernommen. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungsbedingungen.


Der Autor

Mario Hose

In Hannover geboren und aufgewachsen, verfolgt der Niedersachse die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung rund um den Globus. Als leidenschaftlicher Unternehmer und Kolumnist erklärt und vergleicht er die verschiedensten Geschäftsmodelle sowie Märkte für interessierte Börsianer.

Mehr zum Autor



Weitere Kommentare zum Thema:

Kommentar von Armin Schulz vom 04.09.2026 | 05:20

Newmont, Kobo Resources, B2Gold: Der Fahrplan zu Rekordgewinnen im westafrikanischen Goldsektor

  • Newmont
  • Kobo Resources
  • B2Gold
  • Gold
  • Goldpreis
  • Barrick Mining
  • Joint-Venture
  • Elfenbeinküste
  • Mineralressourcenschätzung
  • Mali

Der Goldmarkt sprang im August um satte 15 % auf zeitweise 4.700 USD pro Unze. Einen solchen Anstieg gab es zuletzt vor 27 Jahren. Auslöser sind die fragile US-Fiskalpolitik, Nahost-Konflikte und die erwartete Zinssenkung der Fed. Von dem hohen Goldpreis profitieren die Goldunternehmen. Allen voran jene, die in Westafrikas vielversprechendsten Goldprovinzen aktiv sind. In Mali kehrt nach den politischen Turbulenzen Ruhe ein. Das Land steigerte die Produktion im ersten Halbjahr um 30 %, während die Elfenbeinküste mit Stabilität und reichen Vorkommen lockt. Grund genug, um sich Newmont, Kobo Resources und B2Gold genauer anzusehen.

Zum Kommentar

Kommentar von Tarik Dede vom 01.09.2026 | 05:04

Gold gefragt wie nie: Anleger blicken auf Aya Gold & Silver, Lahontan Gold und Perseus Mining!

  • Gold
  • Lahontan Gold
  • Silber
  • Aya Silver & Gold
  • Perseus Mining

Der Goldpreis hat in den vergangenen Wochen eine starke Performance gezeigt. Die Zeit der Korrektur scheint nun vorbei zu sein. Viele Anleger hatten im Frühling Gewinne mitgenommen, nachdem der Dollar im Zuge des Kriegs am Persischen Golfs erstarkt war. Dies war ohnehin ein irrationales Verhalten, da die Probleme, die zu einer stetigen Flucht in Gold geführt haben, nicht gelöst wurden. Vielmehr stehen die Kapitalmärkte nun vor dem gleichen Berg. Die Renditen der US-Staatsanleihen steigen, weil die Märkte nicht mehr bereit sind, das Land so günstig zu finanzieren. Inzwischen hat der Schuldenberg die Marke von 40 Bio. USD überschritten. Binnen fünf Jahren sind damit die Verbindlichkeiten der USA um fast ein Drittel gestiegen. Diese Bonds werden wohl niemals zurückgezahlt werden, sondern weginflationiert. Und das macht Gold so stark: Der nun wieder höhere Preis treibt aber auch die Bewertungen der Goldaktien an. Jede Unze, die aus dem Boden kommt, ist im wahrsten Sinne des Wortes Gold wert. Wir blicken deshalb auf die Aktien von Aya Gold & Silver, Lahontan Gold und Perseus Mining.

Zum Kommentar

Kommentar von Nico Popp vom 31.08.2026 | 05:00

Goldrausch, doch wer ist besser? DRC Gold, Ivanhoe Mines und Newmont im Check

  • Gold
  • DR Kongo
  • Goldproduktion

Wenn Notenbanken weltweit wieder Gold kaufen und geopolitische Verwerfungen das Vertrauen in Papierwährungen erschüttern, ist klar: Das älteste Zahlungsmittel der Menschheit erlebt eine Renaissance. Nach einer atemberaubenden Rekordjagd des Goldpreises auf 5.600 USD je Unze Anfang des Jahres und einer anschließenden Korrektur kletterte Gold zuletzt wieder dynamisch über die Schwelle von 4.600 USD. Doch für Goldinvestoren ist längst mehr drin als mit Barren und ETPs. Unternehmen aus dem Goldsektor verdienen an der Rally und können unter gewissen Umständen sogar einen Hebel auf das Edelmetall bieten. Wir stellen spannende Geschäftsmodelle vor und blicken dabei auch nach Afrika.

Zum Kommentar