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27.10.2022 | 05:23

Volkswagen, dynaCERT, Linde - Energiewende außerhalb Europas?

  • Energiewende
  • Wasserstoff
  • Delisting
Bildquelle: unsplash.com

Wasserstoff ist ein wesentlicher Bestandteil der Energiewende. Um ihn zu erzeugen, bedarf es nach wie vor fossiler Energien und diese sind momentan in Europa alles andere als erschwinglich. So ist es kein Wunder, dass die Linde plc ein Delisting vom DAX anstrebt, um ihr Geschäft lukrativer auszubauen. Das Listing an der NYSE bleibt weiterhin bestehen. Auch Volkswagen spürt die Barrieren im heimischen Deutschland, insbesondere für den Standort der hauseigenen Batterieproduktion. Doch zahlreiche Patente bei Wasserstoff-Lösungen deuten an, in welche Richtung der Konzern sich bewegen wird. Dort schon längst angekommen ist dynaCERT mit ihrem Hybrid-Modell für Diesel-Trucks. Die patentierte HydraGEN™-Technologie reduziert Kohlenstoff und erhöht die Kraftstoff-Effizienz. Warum es klug ist, auf Werte außerhalb Europas zu setzen...

Lesezeit: ca. 5 Min. | Autor: Juliane Zielonka
ISIN: LINDE PLC EO 0_001 | IE00BZ12WP82 , DYNACERT INC. | CA26780A1084 , VOLKSWAGEN AG ST O.N. | DE0007664005

Inhaltsverzeichnis:


    dynaCERT - mit Wasserstoff-Hybridlösung auf Erfolgskurs

    Die steigenden Kosten für Diesel und Benzin erhöhen den Druck auf die Wirtschaft, alternative Antriebsformen zu finden, die auf Dauer kostengünstiger sind und weniger CO2 produzieren. Emissionsfreie Autos sind bereits alltäglich auf unseren Straßen. Doch besonders die Logistikbranche kann vom Umstieg auf emissionsfreie Kraftstoffe profitieren. Denn tagtäglich fahren unzählige LKW auf Autobahnen, um ihre Waren von A nach B zu transportieren.

    Wasserstofffahrzeuge erzeugen ihren eigenen Strom, den sie in den Motor einspeisen. Das Wasserstoffgas wird in dickwandigen, sicherheitsversiegelten Tanks hinter dem Fahrerhaus gespeichert, bevor es in die Brennstoffzelle geleitet wird. In der Zelle trennen sich durch eine elektrochemische Reaktion Elektronen von den Wasserstoffatomen. Durch die Bewegung dieser Elektronen wird Strom erzeugt.

    dynaCERT Inc. ist ein kanadisches Technologieunternehmen, das Lösungen für die Verringerung von Kohlenstoffemissionen speziell für LKW und Trucks anbietet. Dadurch ist das Unternehmen ein Bestandteil im Konglomerat der wachsenden globalen Wasserstoffwirtschaft. Ihre patentierte HydraGEN™-Technologie erzeugt Wasserstoff und Sauerstoff mithilfe eines Elektrolysesystems. Die Gase werden dem Lufteinlass zugeführt, um die Verbrennung zu verbessern. Dies senkt nachweislich die Kohlenstoffemissionen und verbessert die Kraftstoffeffizienz.

    Während Europa durch die Energiepreise momentan abgehängt scheint, rüstet Kanada entsprechend auf. Der Kanadische Rat für Nutzfahrzeugflotten (CUF) hat gerade erst eine Norm entwickelt, die der nordamerikanischen Logistikbranche und der Umwelt nützlich sind. Darüber hinaus hat sich der CUF auch bei der kanadischen Regierung für eine Finanzierung und deren Beteiligung an der Entwicklung umweltfreundlicher Hybrid-Lkw eingesetzt. Diese Woche trifft sich das Who's who auf der gleichnamigen Messe, die Entscheidungsträger aus dem kanadischen Fuhrpark, die sich für Sicherheit und Zuverlässigkeit einsetzen, mit Herstellern von Versorgungseinrichtungen in Nordamerika zusammenbringt. Flottenvertreter und Lieferanten tauschen Ideen und bewährte Verfahren aus und diskutieren über gemeinsame Herausforderungen, um Lösungen zu finden, die der Sicherheit der kanadischen Versorgungsarbeiter zugutekommen.

    dynaCERT hat mit seinem Pilotprogramm in Kooperation mit der Alectra Utilities Corporation bewiesen, dass die hauseigene Technologie erfolgreich zur CO2-Reduktion beiträgt. Im Jahr 2021 führte Alectra ein sechsmonatiges Pilotprogramm mit HydraGEN in 13 seiner Fahrzeuge durch. Dabei wurden erhebliche Einsparungen von über 8.000 kg Kohlendioxid-Äquivalent (CO2e) verzeichnet; jedes Fahrzeug verbrauchte im Durchschnitt 230 Liter weniger Diesel. Der Einsatz der HydraGEN-Technologie ist vielfältig: von LKW über Kühlaggregate, Stromgeneratoren, Schiffe, Baumaschinen und Schienenfahrzeuge. DynaCERTs Erfindung birgt großes Potenzial, in naher Zukunft erfolgreich eingesetzt zu werden. Die Vernetzung mit Industriepartnern auf der Messe in Kanada ist ein weiterer Schritt in eine emissionsfreie Zukunft.

    Volkswagen - Bürokratie bremst Technologiewandel

    Auf Wasserstoff als Energiequelle setzt auch der Volkswagen Konzern. Wasserstoffbasierte Brennstoffzellentechnologie wurde in den letzten 20 Jahren in mehr als 30.000 Patentfamilien veröffentlicht und ist daher ein Sektor, der die Aufmerksamkeit der Wolfsburger auf sich gezogen hat. Die Patentfamilien werden nach Brennstoffzellentechnologien, Zellmaterialien und -komponenten, Steuerung, Brennstoffzellensystem, Wasserstoffspeicherung, usw. unterteilt.

    Volkswagen hat ein Patent für eine spezielle Brennstoffzelle bei Kraftwerk Tubes GmbH angemeldet. Wie BusinessInsider berichtet, hält sich Volkswagen den Weg nach vorne offen und verfolgt die Wasserstofftechnologie trotz einiger widersprüchlicher Aussagen weiter. Es läuft auf einen Mix aus Verbrennungsmotor mit anteiligem Wasserstoff hinaus. So wie es dynaCERT bereits entwickelt hat.

    Volkswagen wird allerdings durch die landeseigene Bürokratie ausgebremst. Im Frühjahr 2020 hat VW den ersten Bauantrag für seine neue Fabrik beim Gewerbeaufsichtsamt Braunschweig eingereicht. Im Juli waren die Unterlagen dann so weit vollständig, dass das Amt diese auslegen und andere Behörden, wie die Stadt Salzgitter, um Stellungnahmen bitten konnte. Anfang Juli feierte VW dann gleich mit Bundeskanzler Olaf Scholz die symbolische Grundsteinlegung der VW-weit ersten Batteriezellfabrik in Salzgitter.

    Seit dem 4. Oktober darf Volkswagen auf eigene Verantwortung mit bestimmten Bauarbeiten am VW-Werk in Salzgitter beginnen. Doch die Genehmigungsbehörde hat die Frist für die Erteilung der endgültigen Bau-Genehmigung ausgesetzt. Die vorläufige Frist betrug sieben Monate, aber weitere Unterlagen müssen nachgereicht oder geändert werden, bevor eine endgültige Entscheidung getroffen werden kann. Die endgültige Genehmigung ist noch nicht absehbar. Laut VW sollen in drei Jahren, 2025, Batteriezellen fertiggestellt werden.

    Linde plc - Traditionsunternehmen strebt Delisting vom DAX an

    Linde ist ein global führendes Industriegase- und Engineering-Unternehmen. Der Konzern stellt atmosphärische Gase und Prozessgase wie Stickstoff, Wasserstoff und Helium her und vertreibt diese. 2018 ging das Unternehmen eine Fusion mit dem US-Rivalen Praxair ein. Seitdem ist das Unternehmen an zwei Börsen notiert, der NYSE und im Deutschen Frankfurt. Durch die Fusion verlagerte sich der Firmensitz ins irische Dublin, das operative Business in UK.

    Nun hat das Managementboard einen Vorschlag verabschiedet, der die Abstimmung der Aktionäre über eine konzerninterne Umstrukturierung beinhaltet.

    Diese Umstrukturierung würde zur Beendigung der Notierung der Aktien von Linde plc an der Frankfurter Wertpapierbörse führen. Wenn dies umgesetzt wird, wird eine neue Holdinggesellschaft durch ein irisches Scheme of Arrangement und einer damit verbundenen inländischen irischen Fusion gegründet. Die Aktionäre erhalten für jede Aktie von Linde plc eine Aktie der neuen Holdinggesellschaft. Diese wird voraussichtlich unter dem bestehenden Börsenkürzel (NYSE: LIN; FWB: LIN) gehandelt werden und den Namen Linde tragen.

    Sanjiv Lamba, CEO von Linde plc, erklärt dazu: "Wir sind sehr stolz auf unsere reiche Geschichte und unsere starke Präsenz auf der ganzen Welt, einschließlich der deutschen Tradition." Die schönen Worte deuten auf ein Gesundschrumpfen des Konzerns an. Denn: Die Sanktionen gegen die Regierung von Wladimir Putin haben dazu geführt, dass Linde milliardenschwere, lukrative Großaufträge über Gasverflüssigungs- und Verarbeitungsanlagen verloren hat. Infolgedessen plant der amerikanisch-deutsche Konzern nun einen Stellenabbau in seiner Anlagenbau-Sparte. Mit einer Marktkapitalisierung von fast 145 Mrd. EUR würde der Weggang den Standort Deutschland angesichts der Energiekrise nicht unbedingt besser dastehen lassen.

    "Die Struktur der doppelten Börsennotierung hat uns zwar von Anfang an gute Dienste geleistet, aber sie hat die Bewertung unserer Aktien durch europäische Beschränkungen und zusätzliche Komplexität eingeschränkt", führt CEO Lamba weiter aus. Wenn die Aktionäre zustimmen, wird das Delisting aus dem DAX im März 2023 erfolgen.

    Im Zuge der weltweiten Umstellung auf sauberere Kraftstoffe steigt Linde in die Herstellung von Wasserstoff ein. Die Herstellung von Gasen verbraucht viel Energie. Linde kompensiert dies durch die Nutzung Erneuerbarer Energien. Über seine Kunden, zu denen auch die Kohlenwasserstoffunternehmen gehören, bleibt das Unternehmen der Energiewende ausgesetzt. Von daher ist ein Rückzug aus Europa und eine Verstärkung der internationalen Standortaktivitäten auch in Hinblick auf die wegfallenden EU-Regularien durchaus nachvollziehbar.


    Es wird eng für den Industriestandort Europa. Mit dem geplanten Delisting der Linde plc verliert ausgerechnet der DAX ein Schwergewicht in der Gasproduktion. Doch die EU-Regularien scheinen dem Konzern zu engmaschig, so dass eine Verstärkung des internationalen Geschäftes die Konsequenz erscheint. Dies zeigt sich ebenfalls bei dynaCERT, die in dieser Woche auf weitere Industrievertreter treffen, um Kooperationen zu verstärken für ihren Geschäftsausbau. Wasserstoff ist ein wesentlicher Baustein der Energiewende. So hat der Volkswagen Konzern gerade in diesem Bereich zahlreiche Patente angemeldet. Allerdings bereitet ihm die deutsche Bürokratie ausgerechnet beim Bau des hauseigenen Batteriewerks in Salzgitter unnötige Verzögerungen.


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    Der Autor

    Juliane Zielonka

    Die gebürtige Bielefelderin studierte Germanistik, Anglistik und Psychologie. Das aufkommende Internet in den frühen 90ern führte sie von der Uni zu Ausbildungen in Grafik-Design und Marketingkommunikation. Nach Jahren der Agenturarbeit im Corporate Branding wechselte sie ins Publishing und lernte ihr redaktionelles Handwerk bei der Hubert Burda Media.

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