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Bildquelle: pixabay.com

Kommentar von Armin Schulz vom 21.07.2021 | 05:40

QMines, Varta, Siemens Energy – Wer profitiert vom Kupfermangel?

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Der Kupferpreis hat sich im letzten Jahr deutlich nach oben bewegt. Das liegt einerseits an der steigenden Nachfrage durch die Nachhaltigkeitsthemen wie Erneuerbare Energien, E-Mobility und der weltweiten Elektrifizierung. Auf der anderen Seite ist das Metall wirklich rar geworden. Wurden 2008 noch 60 rentable Kupferprojekte gestartet, waren es 2020 nur noch 36, und das bei sinkenden Abbauwerten. Wurden 2015 noch 0,65% Kupfer pro Tonne gefördert sinkt dieser Wert bis 2025 auf 0,55%. Auch bestehende große Kupferminen benötigen in den kommenden Jahren Milliardenbeträge um ihr Produktionslevel aufrecht zu erhalten. Diese Mehrkosten werden an die Verbraucher weitergegeben. Wir beleuchten heute drei Unternehmen, die entweder Kupfer produzieren oder benötigen.

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