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Rheinmetall

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Kommentar von Armin Schulz vom 12.06.2024 | 06:00

Volkswagen ändert Strategie! Können Power Nickel und Rheinmetall davon profitieren?

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In einer zunehmend volatilen globalen Wirtschaft stehen Unternehmen vor beispiellosen Herausforderungen und Chancen. Auch wenn Volkswagen, Power Nickel und Rheinmetall auf den ersten Blick unterschiedliche Branchen verkörpern, so sind die Unternehmen doch oft miteinander verknüpft. Jetzt wo Volkswagen als Automobilriese und zentraler Akteur im Mobilitätssektor plötzlich seine Strategie anpasst, sollte man sich die Auswirkungen auf andere Unternehmen genauer ansehen. Wir klären Sie über Volkswagens Anpassungen auf und erklären, wo es Schnittmengen zu Power Nickel und Rheinmetall gibt.

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Kommentar von Armin Schulz vom 19.02.2024 | 06:00

Defense Metals, BYD, Rheinmetall – keine Hightech-Technologie ohne diesen Rohstoff

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In unserer heutigen, technologiegetriebenen Welt sind Seltene Erden zu unabdingbaren Bausteinen moderner Hightech-Anwendungen avanciert. Von leistungsfähigen Elektroautos, die eine umweltbewusste Mobilität versprechen, bis hin zur hochentwickelten Ausrüstung in der Rüstungsindustrie, deren Bedeutung in Zeiten geopolitischer Spannungen zunimmt – Seltene Erden sind überall. Diese Elemente, oft unsichtbar und doch entscheidend, ermöglichen erst die Funktionsweise und Effizienz der Geräte und Systeme, die in unserem Alltag beispielsweise in Smartphones zum Einsatz kommen. Seltene Erden sind zu einem stillen Rückgrat der technologischen Innovation und der Sicherheitspolitik geworden, deren Verfügbarkeit und Kontrolle über wirtschaftlichen Erfolg und strategische Überlegenheit mitentscheiden können.

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Kommentar von Armin Schulz vom 15.08.2022 | 05:50

Rheinmetall, Kleos Space, Palantir – weitet sich der Ukraine Krieg aus?

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Am 27. Juli legte das NATO Defense College einen Bericht vor, der vor einem Angriff durch Russland auf einen NATO-Bündnispartner warnt. Demnach könnte Russland versuchen, eine militärische Pufferzone aufzubauen. Dies würde zuerst vor allem Länder der ehemaligen Sowjetunion betreffen, allen voran Moldawien. Zudem gehen die Analysten davon aus, dass Russland seine ganze militärische Stärke in der Ukraine noch nicht demonstriert hat und auch aktuelle Verluste schnell kompensieren kann. Stimmen die Annahmen, so wird der Krieg noch eine Weile dauern. Wir sehen uns daher drei Unternehmen an, die davon profitieren müssten.

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Kommentar von Armin Schulz vom 04.04.2022 | 05:45

BASF, Defense Metals, Rheinmetall – Aktien die auf Seltene Erden angewiesen sind

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Nachdem uns die Ukraine Krise aufgezeigt hat, wie abhängig wir von russischen Energieimporten sind, will die Bundesregierung bei den erneuerbaren Energien noch mehr aufs Gaspedal drücken. Das Problem dabei ist, dass die neuen Technologien, wie Elektrofahrzeuge oder Windturbinen, fast immer Seltene Erden benötigen. Doch nicht nur dort werden seltene Erden gebraucht, vor allem die Rüstungsindustrie benötigt diese Rohstoffe, um den Stahl zu optimieren oder als Magneten in verschiedensten Waffentechnologien. Aber auch im Haushalt sind Seltene Erden vorhanden, in Smartphones, Notebooks und vielen anderen technischen Geräten. Wir sehen uns heute drei Unternehmen rund um die Seltenen Erden an.

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Kommentar von Armin Schulz vom 23.03.2022 | 06:00

Rheinmetall, Kleos Space, Lufthansa – welche Aktien profitieren von den kriegsbedingten Lieferkettenproblemen?

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Die Probleme mit den Lieferketten gingen mit Corona richtig los und gerade als man den Eindruck gewinnen konnte, die Lage würde sich wieder normalisieren, begann der Ukraine Konflikt. Die Auswirkungen im Supermarkt sehen wir heute schon. Erneut kein Klopapier, und auch bei Speiseöl, Nudeln und Mehl muss man Glück haben. Doch auch die Industrie leidet, hier sind vor allem die Automobil-, Pharma- und Chemiebranche betroffen. Das liegt nicht nur an fehlenden Materialien, sondern auch an längeren Transportwegen, da Russland seinerseits seinen Luftraum für ausländische Maschinen geschlossen hat. Importe aus China haben so einen längeren Weg – die einzige Alternative bleibt die Schifffahrt, die wiederum deutlich langsamer ist.

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Kommentar von Armin Schulz vom 11.03.2022 | 06:03

Rheinmetall, Triumph Gold, Siemens Energy – Sichere Häfen trotz Krise?

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Die Ukraine-Krise brachte das Fass letztlich zum Überlaufen. Zuvor konnten weder die Ankündigung von Zinserhöhungen, noch die galoppierende Inflation die Aktienmärkte zu einer richtigen Korrektur bewegen. Mit Beginn des Russland-Angriffs auf die Ukraine haben die Indizes deutlich an Wert verloren. Mit gegenseitigen Wirtschaftsembargos schwächt man sich gegenseitig und die Zeche wird am Ende der Verbraucher zahlen. Doch wie in jeder Krise, gibt es auch hier Gewinner. Waffenproduzenten haben plötzlich Hochkonjunktur, der Goldpreis ist nach oben ausgebrochen und für eine Unabhängigkeit von russischen Energieimporten werden die Erneuerbaren Energien noch einmal extra gefördert. Wir sehen uns heute jeweils ein Unternehmen aus den drei Bereichen an.

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