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GOVIEX URANIUM INC A

Bildquelle: pixabay.com

Kommentar von André Will-Laudien vom 04.12.2023 | 04:45

COP 28 Klimagipfel in Dubai befeuert Uran-Aktien! Cameco, GoviEX Uranium, Siemens Energy und E.ON im Fokus

  • Uran
  • Atomkraft
  • Kernenergie
  • Klimagipfel

Mit erhobenem Zeigefinger verlangt Kanzler Scholz in Dubai die globale Abwendung von fossilen Brennstoffen. Der Klimawandel bleibe "die große, weltumspannende Herausforderung unserer Zeit". Damit appelliert er an die knapp 200 Staaten, die sich bis Mitte Dezember energisch beraten, bei der in Deutschland formulierten Energiewende mitzuziehen. Konkret schlug er eine Einigung auf zwei verbindliche Ziele vor, die schon in den Industriestaaten der G20 Konsens sind: Zum einen die Verdreifachung des Ausbaus erneuerbarer Energien und zum anderen eine Verdoppelung der Energieeffizienz - beides bis zum Jahr 2030. Bisher haben sich mehr als 110 Länder bereit erklärt, die Ökostromproduktion in diesem Tempo auszubauen. Doch es gibt auch die Gegenpartei: Rund 20 Länder wollen ihre Investitionen in die Atom-Energie nahezu verdreifachen. Wo stecken die Gewinner?

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Kommentar von André Will-Laudien vom 24.10.2023 | 04:45

Uran mit explodierender Nachfrage! Uniper, GoviEx Uranium, Plug Power, RWE – Der nächste 100 % Wert im Depot

  • Uran
  • Rohstoffe
  • Wasserstoff
  • Alternative Energien
  • Kernkraft

Mit einem weltweiten Schulterschluss wollen die Teilnehmer der letzten Klima-Konferenz in Kairo ihre Net Zero-Ziele bis 2035 bzw. 2045 umsetzen. Die Anpassungsgeschwindigkeit an eine nachhaltigere Energieerzeugung und -nutzung ist natürlich von den öffentlichen Investitionsbudgets der Regierungen abhängig. In Deutschland und der EU werden zur Finanzierung in anderen Bereichen wie z. B. des Verkehrs, Ökoabgaben erhoben, welche dann in Umweltprojekte investiert werden sollen. Die meisten Teilnehmer des Klimaabkommens sind aber wegen hoher Kosten der Migrationsbewältigung und der steigenden Staatsausgaben überfordert. Weil in vielen Staaten aber noch eine gute Infrastruktur für die Nutzung der Kernenergie bereitsteht, wird diese Energieform nun eingesetzt, um die angestrebte Klimaneutralität etwas früher und einfacher zu erreichen. Die Protagonisten dieser Sichtweise in Europa sind Frankreich, Spanien, Polen und Tschechien – Deutschland hält sich aus diesem Thema raus. Weltweit sollen aber ca. 100 neue Reaktoren gebaut werden, der Rohstoff Uran steht also wieder ganz oben auf der Einkaufsliste. Welche Aktien stehen hierbei in vorderster Front?

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Kommentar von Fabian Lorenz vom 13.09.2023 | 04:55

Nel Aktie vor Erholung? Tui und GoviEx Uranium mit Turnaround

  • Uran
  • Wasserstoff
  • Touristik

Egal ob in NOK oder EUR, der Chart der Nel-Aktie ist schwer angeschlagen. Gilt dies auch für das norwegische Unternehmen selber? Jein muss die Antwort derzeit wohl heißen. Nel beweist erneut, dass die strategischen Perspektiven von Wasserstoff riesig sind, aber die Verluste der Norweger sind hoch und Aktionäre müssen mit einer Verwässerung rechnen. Dagegen sieht GoviEx Uranium derzeit richtig gut aus. Die Kanadier sind der einzige Uranentwickler mit zwei afrikanischen Projekten, die für eine Erschließung und kurzfristige Produktion bereit sind. Charttechnisch ist die Aktie im Turnaround und die Marktkapitalisierung scheint nicht zu hoch zu sein. Bei Tui läuft es operativ rund und die Sommersaison dürfte die Kasse des Touristikkonzerns klingeln lassen. Analysten sind jedoch uneins.

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Kommentar von Juliane Zielonka vom 01.09.2023 | 05:10

GoviEx Uranium, Siemens Energy, Delivery Hero - welche Aktien größtes Wachstumspotenzial haben

  • Lieferdienst
  • Uran
  • Atomkraft
  • Windkraft

Lückenlose Energieversorgung ist zum Wettbewerbsvorteil geworden. Frankreich z. B. bezieht 70 % seines Stroms aus Uran. Mit einer herausragenden Urangewinnungsrate von 88 % in Sambia versorgt GoviEx Uranium die Welt mit dem wertvollen Energiegeber. Das Unternehmen konzentriert sich auf die Exploration und Erschließung von Uranvorkommen in Afrika. Mit den erneuerbaren Energien will es noch nicht so richtig laufen. Siemens Energy sieht sich mit erheblichen Kostenproblemen in seinem Onshore-Windturbinengeschäft konfrontiert. Die Schäden an Rotorblättern und Lagern könnten das Unternehmen bis zu 4,5 Mrd. EUR kosten. Doch gegessen wird immer. Wer angesichts der hohen Stromkosten lieber Essen bestellt, werfe einen Blick auf Delivery Hero. Die Citigroup scheint bessere Informationen zum Lieferdienst zu haben, als es die aktuelle Stimmung der Investoren ausdrückt.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 03.08.2023 | 04:44

Uran bald sanktioniert? GoviEX Uranium, Plug Power, Nel ASA, AMS Osram – Kann Wasserstoff die Energiefrage lösen?

  • Uran
  • Wasserstoff
  • Kernenergie
  • Strategische Metalle

Irgendwie ist Energiepolitik sehr kompliziert geworden. Die EU sanktioniert Kohle, Öl, Gas und Gold aus Russland, Uran bleibt aber außen vor. Warum? Es gibt einen der sich hinter den Brüsseler Kulissen vehement dagegen wehrt: Frankreich! Der deutsche Wirtschaftsminister Robert Habeck will das so nicht akzeptieren. Klar, denn Deutschland braucht kein Uran mehr für die stillgelegten Kernkraftwerke und die Rüstungs-Industrie hat sowieso eigene Bezugsquellen, die in der Öffentlichkeit aus Sicherheitsgründen gar nicht bekannt sind. Nun auch noch der Militärputsch in Niger, einem der wichtigsten Uran-Förderländer der Welt. Was müssen Anleger jetzt beachten?

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Kommentar von André Will-Laudien vom 14.06.2023 | 04:44

Trotz Wärmepumpe - Uran gefragt wie nie! Rheinmetall, GoviEx Uranium, Palantir, C3.ai

  • Kernenergie
  • Informationstechnologie
  • Künstliche Intelligenz

Gebetsmühlenartig prasseln die grünen Politik-Vorstellungen auf die deutsche Industrielandschaft nieder. Keine Kern-Energie mehr, stattdessen Kohle und Gas. Historisch hohe Energiepreise sind zu akzeptieren, obwohl sich die Großhandelspreise schon wieder unter dem Vorkriegs-Niveau befinden und der Energie-Mix sich angeblich zu über 50 % aus regenerativer Energie speist. Weil keiner weiß, in welche Zukunft dies alles führen wird, fallen große Investitionsentscheidungen der Industrie nun gegen Deutschland aus. VW baut für 10 Mrd. EUR in Spanien, BASF dergleichen in China. Wertvolle Arbeitsplätze, die es in absehbarer Zeit nicht mehr in Deutschland gibt. Was sollten Anleger im Auge haben, um wenigstens im Depot sonnige Aussichten zu schaffen?

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Kommentar von André Will-Laudien vom 20.04.2023 | 04:45

Atomkraft – Nein Danke! E.ON, GoviEx Uranium, BASF – Fragliche Energiewende made in Berlin

  • Kernenergie
  • Klimawende
  • Uran
  • GreenTech

Erneuerbare Energien im Fokus! Schön und gut – Deutschland stellt sich neu auf. Schwerpunkt soll Wasserkraft, Wind- und Solarenergie sein. Nur grundlastfähig sind diese Energiequellen wenig, denn Wasserkraftwerke nützen „günstigen“ Nachtstrom, um Wasser bergauf zu pumpen und zuverlässigen Wind gibt es wohl nur Offshore und nicht mitten in Sachsen. Wo wir bei der Sonne wären: In unseren Breitengraden scheint sie etwa 146 Stunden im Monatsmittel, in Alicante sind es aber 349 Stunden. Klar rechnen sich große Dachanlagen für gutgelegene Haushalte und das eigene E-Mobil, aber eine flächendeckende Grundversorgung bekommen wir damit nicht auf die Reihe. Berlin setzt in der Versorgungskrise erst mal auf Kohle- und Gasverstromung, die viel beschworene Klimaneutralität wird so aber vermutlich ins nächste Jahrtausend verlagert. Was sollten Anleger nun im Auge haben?

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Kommentar von André Will-Laudien vom 28.02.2023 | 04:44

Kernkraft ja bitte! Goviex Uranium, Rheinmetall, BYD, NIO – Wichtiger Strom für die E-Mobilität!

  • Technologie
  • E-Mobilität
  • Kernkraft
  • Rüstungsindustrie

In der chinesischen Pipeline stehen derzeit 47 Atomreaktoren, die innerhalb der nächsten acht bis zehn Jahre in Betrieb gehen sollen. Im weltweiten Vergleich ist Peking damit an der Spitze der internationalen Planungen, gefolgt von Russland und Indien. Im Jahr 2020 gingen zuletzt vier nukleare Kraftwerke weltweit in den Bau. Hierzulande nimmt die Stromerzeugung durch Erneuerbare Energien jährlich weiter zu, während die mithilfe von Kernenergie erzeugte Stromausbeute immer weiter sinkt. Das erhöht die Kosten für die deutsche Energieversorgung immer weiter, die Berliner Ampel interessiert das herzlich wenig. Gemäß Verlautbarungen der Bundesregierung sollen im Zuge der Energiewende bis April 2023 sogar alle Kernreaktoren abgeschaltet werden. Was müssen Anleger nun beachten?

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Kommentar von Stefan Feulner vom 25.01.2023 | 05:10

Fission Uranium, GoviEx, Cameco – Uran: Neuer Superzyklus bahnt sich an

  • kernenergie
  • co2
  • Klimawende
  • energie

Die internationale Gemeinschaft sieht es als dringende Notwendigkeit, die Stromerzeugung kohlenstofffrei zu machen, um die Menschen und den Planeten vor den Gefahren der Luftverschmutzung und des Klimawandels zu schützen. Um dies mit nachhaltigen Energien decken zu können, ist neben dem Ausbau von Wind- und Solarenergie die Kernenergie essenziell. Außer in Deutschland setzen die größten Industrieländer auf den Bau neuer Reaktoren. Doch aufgrund der Sanktionen gegen Russland trifft die steigende Nachfrage auf ein zu geringes Uranangebot. Nutznießer dieser Knappheit sind Uranproduzenten aus westlichen Gefilden.

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